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Scheidungsabzocke
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Geschrieben von: Eisner Peter   
Dienstag, den 01. September 2009 um 11:06 Uhr

Hallo Kollegen,


gerade habe ich das Internet nach Scheidungsquoten in unseren Nachbarländern durchsucht und bin
auf die folgende Seite gestoßen:

http://diegalerie.wordpress.com/category/familienrecht/scheidung/


Das ist eine sehr interessante, ausführliche Darstellung der Situation in Österreich.

Ein Inhalt: Dort wird seit kurzem sogar eine Abschreck-Gebühr für Umgangsbegehren und
Informationswunsch der Väter verlangt!!!

Auch der Rest ist erschreckend: Es geht nicht um Gleichberechtigung, sondern auch bei unseren

Nachbarn darum, den leiblichen Vater rechtskräftig auszugrenzen!!!

 

Und das entscheiden männliche Politiker mit! Wasserträger der Frauen? Immer wieder stelle ich fest,
im Verhalten um Frauen neigen Männer dazu, sich als Konkurrenten statt als Verbündete zu sehen und
betrachten die Vorkommnisse entsprechend feministisch subjektiv. Wie in einem Löwenrudel. Primitiv statt Gerecht.

Dieses Verhalten sieht man deutlich bei den Antworten der männlichen SPD-Politiker! Erschreckend!

Die anderen Farben sind auch nicht besser, siehe Gesetze von Ministerin Von-der-Laien. Oder Grüne-Slogan
"Frauen nach oben"! Auch Gelb und Linke bieten nichts für Gerechtigkeit zwischen Mann und Frau:
Sie sind sich der Macht der Frauen bewußt, sie als Wähler zu verlieren!


Dieser Tage wurde in einem Radio-Bericht kritisiert, dass Frauen in frauentypischen Berufen wie
Friseuse oder Verkäuferin noch immer weniger verdienen, als Männer in männertypischen Berufen
wie Dachdecker oder Maurer.

Verschwiegen wurde, dass der Friseur ebensowenig verdient, die Dachdeckerin ebensoviel wie der Dachdecker.

Ist das nicht gerecht? Schlechtere Bezahlung wird gefordert für höheres Risiko?

Was soll das?

Jeder hört es, sieht es, keiner wehrt sich.

Wohin soll das führen?


Mein Fazit:

Männer dürfen sich das nicht gefallen lassen, sonst haben sie bald keine Möglichkeit mehr, sich zu wehren.
Männerparteien müssen stärker werden.

Gleichgesinnte Interessengruppen müssen sich verbünden.


Das alles darf doch im Zeitalter der Information nicht so schwer sein. Haben Frauen wirklich schon so viel
Macht über uns, dass wir uns nicht zusammenfinden können, um der wachsenden Ungerechtigkeit Einhalt zu gebieten?


Helft mit! Wir müssen zusammenhalten.

Je mehr Felsbrocken Männern in den Weg geworfen werden, damit Frauen ihre Interessen leicht und beliebig
erreichen, desto mehr Männer zerbrechen daran.

Und werden finanziell ruiniert.

Männer, die sich eine Familie wünschten. Oder dazu erzogen wurden.


Sie stehen alleine da, keiner hilft ihnen!

Während für Fraueninteressen sich die Türen öffnen.


Bernd Schill

 
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