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Wirtschaft
Endlosschleife Frauengehalt
Wirtschaft - Wirtschaft
Geschrieben von: Michael Baleanu   
Dienstag, den 01. Juni 2010 um 15:38 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

gerade kam in Bayern 3 die erheiternde Nachricht, dass die Frauen deswegen so wenig verdienen, weil Sie gesagt haben (/1/), dass in Deutschland so wenig Frauen in leitenden Positionen wären.
Eine kleine Überschlagsrechnung mit allen Vortsandsvorsitzenden der 50 DAX-Unternehmen und zusätzlich Ackermann, Großmann und Löscher (/2/) ergibt dass, wenn man auf die Herren verzichtet, der durchschnittliche Stundenlohn der Männer um ca. 0,00485 EUR/h "einbrechen" würde. Vielleicht würden Sie die Güte haben, die Pressemitteilungen so zu verfassen, dass auch klar zum Ausdruck kommt, dass Vorstandsposten alleine, keine Verbesserung des "Gender-Pay-Gap" erbringen würde.
Da wir schon bei Statistiken sind, wären wir auch daran interessiert zu erfahren, wie das durchschnittliche Einkommen der Männer und Frauen aussieht, wenn es um die Unterhaltszahlungen korrigiert wird.
Laut Datenreport 2008 (/3/) haben wir eine erhebliche Schieflage hinsichtlich dieser Transferleistung: 30% der Frauen im Westen leben hauptsächlich aus Unterhalt. Da wären wir sehr interessiert zu erfahren, ob die Frauen, die ihr Einkommen nur "nebensächlich" mit Unterhalt "verbessern", nicht vielleicht wesentlich mehr zur Schliessung des "Gender-Pay-Gap" beitragen, als die paar heiss ersehnten Vorstandsvorsitzenden?
Haben Sie jemals auch den Zufriedenheitszustand der weiblichen Bevölkerung ermittelt? Wenn man den tieferen Sinn der Studie /4/ verinnerlicht, bekommt Ihre Aussage "Der unbereinigte Gender Pay Gap geht somit über das Thema „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ hinaus." eine vollkommen neue Bedeutung!
Darf man aus solchen Studien ableiten dass, je tiefer der "Pay-Gap", desto glücklicher die weibliche Bevölkerung ist?
Mit freundlichen Grüßen
Michael Baleanu
Dipl.-Phys./Dipl.-Ing.
Erdinger Str. 30A
85356 Freising
Geschäftsführer der Männerpartei
www.maennerpartei.eu
 
Ihre Spende
Wirtschaft - Wirtschaft
Geschrieben von: Christian Heck   
Sonntag, den 14. Februar 2010 um 13:30 Uhr

Lieber Leser,

Liebe Leserin,

Bevor Sie für Plüderreisen für Haiti spenden, setzen Sie doch bitte Ihrer Spende einen guten Grund voraus.

Die maennerpartei.eu leistet hinter den Kulissen soviel Arbeit, was sich in den Seitenaufrufen, von derzeit fast 69000, zu Ihrem Interesse als Leser/ Leserin wiederspiegelt.

Ab kommenden Mittwoch wird speziell für Ihre Fragen immer jemand durch Skype erreichbar sein.

Diesen und auch den Aufwand für z.B. unsere Videobeiträge durch Herrn Klotzbücher müssen sich natürlich wenigstens kostendeckend bezahlt machen,damit wir Ihr Interesse vertreten können.

Jeder von unseren Autoren geht täglich in seine Arbeit und betreibt diese Seite nebenher, in seiner sowieso schon knappen Freizeit.

 

Spenden Sie, verehrter Leser, 3 Euro an die maennerpartei.eu und wir werden noch beweglicher für Ihre Interessen.

Eine Spendenquittung bekommen Sie selbstverständlich.

 

freundlichst

Ihr

Christian Heck

 
Scheidungsabzocke
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Geschrieben von: Eisner Peter   
Dienstag, den 01. September 2009 um 11:06 Uhr

Hallo Kollegen,


gerade habe ich das Internet nach Scheidungsquoten in unseren Nachbarländern durchsucht und bin
auf die folgende Seite gestoßen:

http://diegalerie.wordpress.com/category/familienrecht/scheidung/


Das ist eine sehr interessante, ausführliche Darstellung der Situation in Österreich.

Ein Inhalt: Dort wird seit kurzem sogar eine Abschreck-Gebühr für Umgangsbegehren und
Informationswunsch der Väter verlangt!!!

Auch der Rest ist erschreckend: Es geht nicht um Gleichberechtigung, sondern auch bei unseren

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