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Schon GEZahlt? Selber Schuld!
Wirtschaft - Wirtschaft
Geschrieben von: Christian Heck   
Montag, den 10. Oktober 2011 um 10:55 Uhr

Liebe Leserinnen und Leser,

 

hier werden Sie demnächst eine Veröffentlichung finden, wie sich ein Geschäftsmann aus Landshut erfolgreich gegen die GEZ Gebühren wert.

 

 

 

 

 

freundlichst

Ihr

Christian Heck

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Das Elend kommt über uns..
Wirtschaft - Wirtschaft
Geschrieben von: Christian Heck   
Montag, den 10. Oktober 2011 um 10:49 Uhr

..ich meinte es kommt schon wieder über uns...

Liebe Leserinnen und Leser,

Who the FUCK is Elend??

Was war das denn wieder für ein Wochenende? Wind, Regen und das Laub treibts durch die Straßen.

Bei der CSU Wahl zum Stellvertreter von Horst `Fahndl im Wind`Seehofer gewinnt der Mauterfinder Ramsauer.

Seltsamer Weise habe ich das Gefühl, dass die Weichen für diese Entscheidung schon einen Tag vorher gestellt wurden. Die Bundesangela war sich mit Seehofer schon einig, nachdem sich Ramsauer und Gauweiler präsentiert hatten und letzterer gegen die Griechenland-Geldschieberei war, wer gewinnen sollen tun würde könnte sollte muss.

Merkel? Die untersetzte aus der Uckermark-die wo Kanzlerin sein tut.( Für Randgruppen)

War das nicht auch die, die seinerzeit, schon bei der letzten Krise gesagt hat, die Politik wird die Banken kontrollieren und an ihre Bestimmungen und Verantwortung erinnern?

Wir, das Volk, sind doch davon ausgegangen,dass Politik, Banken und Investoren sich wieder ihrer Verantwortung bewusst sind oder werden würden.

NICHTS IST GESCHEHEN!!

Geld regiert die Welt und das Spekulanten-Karussell dreht sich schneller denn je.

Liebe Leserinnen und Leser,

unsere sogenannten und vereidigten Volksvertreter sind sind nur Schauspieler und befriedigen mich, als einen Teil der Zuschauer nicht!

Nehmen Sie den Altkanzler Schröder. Alles für den Russen geebnet und heute ist er einer der Obersten bei Gazprom. Wo werden wir die Merkel demnächst sehen? In der Beratung bei Roland Berger oder eher bei einem großen Energieversorger?

Dafür hat sie ja z. schon gut vorgebaut, wenn man an ihre Verträge im Ex-Jugoslawien mit UEG (hat übringens die gleiche Adresse wie RWE aber gehört überhaupt nicht zusammen, heißt es) denkt.

Momentan, obwohl uns, den Steuerzahler, die letzte Krise noch in den Knochen steckt und sich noch zum Knochenschwund ausweiten wird, findet bei uns eine riesige Orgie der Skrupellosigkeit und Habgier statt.

Zu guter letzt habe ich gestern Abend bei Günter Jauch noch Frau Bundesahnungslosigkeitsministerin Aigner gesehen.Wahnsinn, wie unentschlossen Bestimmtheit aussehen kann.

Nachdem ich Frau Aigner aber mal für ca. 20 Minuten persönlich kennen lernen durfte, muss hier noch schnell persönlich werden: gut hast ausgeschaut! Neue Frisur! Neue Kleidung! Neuer Mann?

So der erste Frust ist raus.

Einen schönen Tag, liebes Volk.

freundlichst

Ihr

Christian Heck

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Endlosschleife Frauengehalt
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Geschrieben von: Michael Baleanu   
Dienstag, den 01. Juni 2010 um 15:38 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

gerade kam in Bayern 3 die erheiternde Nachricht, dass die Frauen deswegen so wenig verdienen, weil Sie gesagt haben (/1/), dass in Deutschland so wenig Frauen in leitenden Positionen wären.
Eine kleine Überschlagsrechnung mit allen Vortsandsvorsitzenden der 50 DAX-Unternehmen und zusätzlich Ackermann, Großmann und Löscher (/2/) ergibt dass, wenn man auf die Herren verzichtet, der durchschnittliche Stundenlohn der Männer um ca. 0,00485 EUR/h "einbrechen" würde. Vielleicht würden Sie die Güte haben, die Pressemitteilungen so zu verfassen, dass auch klar zum Ausdruck kommt, dass Vorstandsposten alleine, keine Verbesserung des "Gender-Pay-Gap" erbringen würde.
Da wir schon bei Statistiken sind, wären wir auch daran interessiert zu erfahren, wie das durchschnittliche Einkommen der Männer und Frauen aussieht, wenn es um die Unterhaltszahlungen korrigiert wird.
Laut Datenreport 2008 (/3/) haben wir eine erhebliche Schieflage hinsichtlich dieser Transferleistung: 30% der Frauen im Westen leben hauptsächlich aus Unterhalt. Da wären wir sehr interessiert zu erfahren, ob die Frauen, die ihr Einkommen nur "nebensächlich" mit Unterhalt "verbessern", nicht vielleicht wesentlich mehr zur Schliessung des "Gender-Pay-Gap" beitragen, als die paar heiss ersehnten Vorstandsvorsitzenden?
Haben Sie jemals auch den Zufriedenheitszustand der weiblichen Bevölkerung ermittelt? Wenn man den tieferen Sinn der Studie /4/ verinnerlicht, bekommt Ihre Aussage "Der unbereinigte Gender Pay Gap geht somit über das Thema „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ hinaus." eine vollkommen neue Bedeutung!
Darf man aus solchen Studien ableiten dass, je tiefer der "Pay-Gap", desto glücklicher die weibliche Bevölkerung ist?
Mit freundlichen Grüßen
Michael Baleanu
Dipl.-Phys./Dipl.-Ing.
Erdinger Str. 30A
85356 Freising
Geschäftsführer der Männerpartei
www.maennerpartei.eu
 
Scheidungsabzocke
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Geschrieben von: Eisner Peter   
Dienstag, den 01. September 2009 um 11:06 Uhr

Hallo Kollegen,


gerade habe ich das Internet nach Scheidungsquoten in unseren Nachbarländern durchsucht und bin
auf die folgende Seite gestoßen:

http://diegalerie.wordpress.com/category/familienrecht/scheidung/


Das ist eine sehr interessante, ausführliche Darstellung der Situation in Österreich.

Ein Inhalt: Dort wird seit kurzem sogar eine Abschreck-Gebühr für Umgangsbegehren und
Informationswunsch der Väter verlangt!!!

Auch der Rest ist erschreckend: Es geht nicht um Gleichberechtigung, sondern auch bei unseren

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