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Justiz


So zockt man Männer ab!
Justiz - Gesetze
Geschrieben von: Eisner Peter   
Mittwoch, den 22. April 2009 um 10:45 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

falls Sie einmal den Unterhalt ihrer Ex kürzen möchten und bei Gericht eine
Abänderungsklage anstreben, so kann's Ihnen so gehen wie Peter B.
2 Minuten Verhandlung. Kosten 1604,- Euro für nix!
Der ehrenwehrte bayrische Richter sagte im O-Ton:
Die Klage wird abgewiesen. Die Kosten trägt der Kläger. Streitwerthöhe: 10'116 Euro.
Ein toller Stundenlohn für die gegnerische Anwältin, die inkl. Fahrstrecke eine Stunde
beschäftigt war. Peter B. muss dafür einen Monat hart arbeiten. Seine Ex 34 Jahre alt und seit
über 8 Jahren zuhause, weiterhin nicht.
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Sexueller Missbrauchsvorwurf
Justiz - Gesetze
Geschrieben von: RA I. Alberti   
Montag, den 30. März 2009 um 17:26 Uhr
„So ein Missbrauchsvorwurf ist gar nicht selten“
 
Ingo Alberti, Anwalt für Familien- und Strafrecht aus Delbrück
(Nordrhein-Westfalen) erklärt, was passiert, wenn Männer zu Unrecht bei einem
Scheidungsverfahren des Missbrauchs an ihren eigenen Kindern verdächtig
werden.
Wie oft wird Vätern in familiengerichtlichen Verfahren Missbrauch der
eigenen Kinder vorgeworfen?

Genaue Zahlen dazu gibt es nicht. Vor über zehn Jahren hat Siegfried
Willutzki, ehemaliger Präsident des Deutschen Familiengerichtstages,
erklärt, dass dieser Vorwurf in 40 Prozent der Fälle erhoben werde, in
denen  Eltern heftig um das Sorge- oder Umgangsrecht streiten. Diese Fälle
machen  wiederum rund 20 Prozent aller Sorge- und Umgangsrechtsverfahren aus.
 
Und wie oft stimmt der Vorwurf?
 
Das ist so selten der Fall, dass er bei Richtern nach meinen Beobachtungen
eher müdes Gähnen als Ermittlungseifer auslöst. Das ist natürlich
fatal, wenn der Vorwurf ernst gemeint ist.
 
Wann muss man wirklich Verdacht wegen Missbrauchs schöpfen?
 
  Die beste Vorsorge ist, wenn beide Eltern nach der Trennung weiter für
  das Kind verantwortlich sind und eine enge Bindung zu ihm pflegen. Solche
  Eltern  werden Verhaltensänderungen am Kind bemerken – sie sind ein wichtiges
  Indiz dafür, dass etwas nicht stimmt. In Bezug auf Kindesmissbrauch allgemein
  kann man defintiv sagen: Die Täter sind in den seltensten Fällen leibliche
  Väter.  Eher Stiefelternteile, Onkel oder Nachbarn.
 
  Und warum werden dann Väter überhaupt so oft verdächtigt?
 
 Einerseits sind tatsächlich Ängste bei den Müttern vorhanden,
 andererseits werden Väter beschuldigt, um ihnen die Kinder zu entziehen. Die Mütter
 gewinnen dadurch Zeit, um den Partner auszugrenzen. Das kann Vorteile
 bringen: Richter lassen meist das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei der
 Mutter, selbst wenn sich der Vorwurf als ungerechtfertigt erweist.
 
 Wie können Männer sich schützen?
 
 Gar nicht. Steht der Vorwurf im Raum, ist die Unschuldsvermutung
 ausgehebelt. Am Ende spielt es keine Rolle mehr, ob ein Freispruch
 erfolgt. Der Mann ist dann bereits persönlich, beruflich und psychisch ruiniert.
    
 
 Rechtsanwalt Ingo Alberti
 von-Galen-Str. 13
 33129 Delbrück
 Mobiltel.: 0178 7987802
 Internet-FAX: 032 121012879
 http://www.rechtsanwalt-alberti.de
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Unterhaltsgesetz
Justiz - Gesetze
Geschrieben von: Eisner Peter   
Donnerstag, den 19. März 2009 um 09:43 Uhr
Unsere Meinung zum neuen BGH Urteil / Unterhaltsrecht

Sehr geehrte Damen und Herren vom Bundesgerichtshof,

das Sie die verfehlte Politik von Merkel und Co. weiterhin ausbaden müssen
ist nun mal so.
Aber wieder haben Sie mit Ihrem Urteil bewiesen, dass Sie nie und nimmer
an einer sauberen transparenten Lösung im Unterhaltsrecht interessiert sind.
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Gefahr der Kumpanei
Justiz - Gutachten
Geschrieben von: Eisner Peter   
Samstag, den 10. Januar 2009 um 15:26 Uhr

 

 

Es ist schon sehr erstaunlich wie die Scheidungsmafia jährlich ca. 20 Milliraden Euro abzockt und keiner tut was dagen. Würden Sie sich die Mühe machen, die Querverbindungen (Korruption?) zu hinterfagen, wird Ihnen sicher übel dabei.
Kein dt. Familienrichter fertigt einen Beschluss ohne ein kostenintensives Gutachten. Kurz um, er braucht einen "Hilfsschiedsrichter" der ihm sagt, wie er zu entscheiden hat.
Nur das große Problem dabei ist, dass die Gutachter immer die gleichen Sachverständigen sind, die ganz im Interesse des Richters agieren. Und vor allem zum Wohle ihres Geldbeutels und nicht zum Wohle des Kindes.

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