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Justiz -
Gesetze
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Geschrieben von: Eisner Peter
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Dienstag, den 31. August 2010 um 10:05 Uhr |
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Hallo Leute,
soeben rief mich ein Vater an (selber im Sozialen berufstätig), der ein relativ gutes Verhältnis zu dem für Ihn zuständigen Jugendamtsmitarbeiterinnen hat. Er sagte, Zitat: „Die Frau S. vom Jugendamt XY, meinte gerade zu mir, sie habe mit der Richterin ABC am Amtsgericht in D.... [über die neue Rechtslage] gesprochen. Die Richterin habe gesagt: ‚Das interessiert mich alles nicht – ich mache das alles genauso wie vorher. Soll sich das OLG damit rumschlagen. Ist mir egal!“
Ich bitte um praktische (juristische Tipps), wie man so einer Richterin von vornherein das Bein stellen kann.
Mit freundlichen Grüßen
R. L. (Anmerkung der Red. das erleben wir seit Jahren und nix ändert sich!, eis) |
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Justiz -
Gesetze
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Geschrieben von: Eisner Peter
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Freitag, den 13. August 2010 um 09:30 Uhr |
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Leser erzählen. Hier die Geschichte von Günter Mühlbauer. Vielen Dank für die Veröffentlichung der Zeitung Papa-YA


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Justiz -
Gutachten
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Geschrieben von: Christian Heck
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Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 20:56 Uhr |
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Im Urteil im Mordprozess am Küchenbaumonteut Werner F. aus Pfaffenhofen, hat das LG Ingolstadt unter Vorsitz des LG Präsidenten Paul Weingartner, einen Psychologen für die vermutlichen Mörder (ein Ehepaar und eine Bekannte), Herrn Günter Lauber zu rate gezogen.
Der konnte mal gar nichts. Dieser Psychologe hatte, um seine Fehler zu deklarieren, Zeitdruck angegeben!
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Justiz -
Gutachten
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Geschrieben von: Eisner Peter
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Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 13:40 Uhr |
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Wie man sieht, sind uns die Österreicher weit vorraus. Bei uns geht die Kumpanei zwischen Gerichten und den Gutachter noch flott weiter. Egal, Hauptsache die Kasse klingelt! Passen Sie teuflisch auf, wenn Sie eine Begutachtung machen! Keinen Bleistift verwenden, kritische Recherche ist da angesagt. Ich selbst würde keinesfalls mehr teilnehmen!
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Justiz -
Gutachten
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Geschrieben von: Eisner Peter
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Dienstag, den 23. Juni 2009 um 15:46 Uhr |
Sehr geehrte Damen und Herren,
am: 17.06.09 las ich morgens wie meist üblich den Donaukurier. Und siehe da ein Vater muss 2,5 Jahre hinter Gitter, weil er angeblich seine 10-jährige Tochter sexuell missbraucht hätte. Ausschlaggebend für die Bestrafung der Richterin war ein Gutachten von einer einschlägigen Gutachterfirma. Ola, dachte ich mir! Das ist bestimmt wieder die liebe xy-Gutachterfirma von München und fragte beim Anwalt Dr. Borchert selbst nach. Einen Tag später hatte ich die Gewissheit. Ja, es war wieder die gleiche xy-Firma die von vielen bayrischen Richtern beauftragt werden. Vermutlich werden sogar Polygrafen zur Glaubwürdigkeit eingesetzt. Mann könnte es auch E-Meter nennen welche Scientologen benutzen.
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Justiz -
Gesetze
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Geschrieben von: Eisner Peter
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Freitag, den 22. Mai 2009 um 08:43 Uhr |
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Ihr Schreiben vom: 27.04.09 vom Bundesjustizministerium zum Thema Unterhalt in der Anlage  Sehr geehrter Herr Dr. Heger, das was Sie schreiben, das glauben Sie doch selbst nicht so recht. Ich habe mittlerweile mit über 300 betroffenen Vätern in der BRD gesprochen und muss Ihnen leider mitteilen, dass die deutsche feministische Familienjustiz auf allen Ebenen komplett versagt hat. Ja, regelrecht nur daran interessiert ist, den Rahm abzuschöpfen und die Männer finanziell auszubluten zu lassen. Zu dieser Scheidungsmafia (mit einem Jahresvolumen von ca. 20 Milliarden Euro) zähle ich: Die Familiengerichte und ihre Hilfssheriffs die Gutachter, z. T. Verfahrens-/Umgangspfleger,dann die ca. 30'0000 Anwälte mit Fachrichtung Familienrecht und nicht zuletzt die Jugendämter, die wohl den schlechtesten Ruf aller Behörden innehaben. 600'000 strittige familiengerichtliche Verfahren/a tragen ihren Beitrag dazu? Sie mögen das neue Unterhaltsrecht für gut befinden. Insider werden Ihnen das Gegenteil vorwerfen und sogar als die größter Frechheit der dt. Justiz ankreiden, weil keinerlei Rechtsfrieden damit zustande kommt und abermals geht es nur darum, dass die 160'000 Advokaten mit ihren Schützlingen vor Gericht ziehen und Geld abzocken. Mit Gummiparagrafen wie Billigkeit od. Erwerbsobliegenheit wird hier Volksverhetzung betrieben. Gleiches sehe ich auch bei den priv. Vaterschaftstests, die mittlerweile unter Strafe von bis zu 5000 Euro verboten sind. Das mal im Klartext: Ein Vater will wissen, ob er der wirkliche Vater ist und dann darf er das nur mit einem Gerichtsbeschluss einklagen. Und wenn er merkt, dass ihn seine Frau "beschissen" hat, dann wird die auch nicht zu Rechenschaft gezogen und er muss weiterhin Kindesunterhalt zahlen. Welch ein perfider Wahnsinn in diesem Land. Ich verstehe mittlerweile ganz gut, dass einige dt. Väter komplett durchdrehen und sich, ihre liebsten Kinder und die Ex umbringen, weil der Druck von Kindesentzug, den miesen Anwalts-/Gerichtsschreiben und dem Nichtwissen, wie lange man für die Ex-Frau zahlen muss, einen wahnsinnig macht. |
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