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Bundesjustizministerium-Unterhalt
Justiz - Gesetze
Geschrieben von: Eisner Peter   
Freitag, den 22. Mai 2009 um 08:43 Uhr

Ihr Schreiben vom: 27.04.09
vom Bundesjustizministerium zum Thema Unterhalt
in der Anlage  
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Sehr geehrter Herr Dr. Heger,

das was Sie schreiben, das glauben Sie doch selbst nicht so recht. Ich habe mittlerweile mit über 300 betroffenen Vätern in der BRD gesprochen und muss Ihnen leider mitteilen, dass die deutsche feministische Familienjustiz auf allen Ebenen komplett versagt hat. Ja, regelrecht nur daran interessiert ist, den Rahm abzuschöpfen und die Männer finanziell auszubluten zu lassen.

Zu dieser Scheidungsmafia (mit einem Jahresvolumen von ca. 20 Milliarden Euro) zähle ich: Die Familiengerichte und ihre Hilfssheriffs die Gutachter, z. T. Verfahrens-/Umgangspfleger,dann die ca. 30'0000 Anwälte mit Fachrichtung Familienrecht und nicht zuletzt die
Jugendämter, die wohl den schlechtesten Ruf aller Behörden innehaben. 600'000 strittige familiengerichtliche Verfahren/a tragen ihren Beitrag dazu?

Sie mögen das neue Unterhaltsrecht für gut befinden. Insider werden Ihnen das Gegenteil vorwerfen und sogar als die größter Frechheit der dt. Justiz ankreiden, weil keinerlei Rechtsfrieden damit zustande kommt und abermals geht es nur darum, dass die 160'000 Advokaten mit ihren Schützlingen vor Gericht ziehen und Geld abzocken. Mit Gummiparagrafen wie Billigkeit od. Erwerbsobliegenheit wird hier Volksverhetzung betrieben. Gleiches sehe ich auch bei den priv. Vaterschaftstests, die mittlerweile unter Strafe von bis zu 5000 Euro verboten sind. Das mal im Klartext: Ein Vater will wissen, ob er der wirkliche Vater ist und dann darf er das nur mit einem Gerichtsbeschluss einklagen. Und wenn er merkt, dass ihn seine Frau "beschissen" hat, dann wird die auch nicht zu Rechenschaft gezogen und er muss
weiterhin
Kindesunterhalt zahlen. Welch ein perfider Wahnsinn in diesem Land.   
Ich verstehe mittlerweile ganz gut, dass einige dt. Väter komplett durchdrehen und sich, ihre liebsten Kinder und die Ex umbringen, weil der Druck von
Kindesentzug, den miesen Anwalts-/Gerichtsschreiben und dem Nichtwissen, wie lange man für die Ex-Frau zahlen muss,
einen wahnsinnig macht.

Schon alleine die Definition von Vater und Mutter nach FamG schlägt dem Fass, den Boden raus.
Und wenn es um die
Sorgerechtsentscheidung geht, da wissen wir doch beide, dass Gerichtsentscheidung  zu 97% zu Gunsten der Mütter ausfallen. Egal, wie bekloppt die Mutter doch ist, sie bekommt immer IHR Kind!

Im Klartext heißt das, dass Rechte für Väter in diesem Land nicht vorgesehen sind!

Des Weiteren habe ich dem Europäischen Ministerrat angeraten eine Kontroll-/Überwachungsinstanz für dt. Familienrichter bzgl. Korruption ins Leben zu rufen. Denn wie kann es denn sein, dass Richter immer wieder den gleichen Gutachter beauftragen oder immer wieder die gleichen Anwälte/innen zu ihrem Recht kommen? PKH-Erstattung, 3-tägige Richterschulungen für schlappe 53 Euro, wären da ebenfalls zu nennen.
In der Anlage der Zeitungsbericht: Gefahr der Kumpanei.

Im bayr. Freising gründete sich vor 4 Wochen eine Bürgerwehr, die gegen die Machenschaften und Ignoranz der dt. Justiz vorgeht und das ist sicher nur der Anfang. In Nürnberg bildet sich eine Justizkontrolle.

Genauso sieht das auch die Männerpartei, die mit diesem Un-Rechts-System nichts mehr zu tun haben möchte und alles daran setzen wird, mit legalen Mitteln hier anzusetzen.

Sie sollten sich auch mal Gedanken machen, warum nie ein Richter/in wegen Rechtsbeugung verklagt wurde, obgleich es 1000-fach praktiziert wird. Oder Befangenheitsanträge gegen Richter und Staatsanwälte die nie und nimmer durchgehen. Ganz nach der Devise eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Nehmen Sie mein Schreiben nicht persönlich aber ich habe es mir abgewöhnt, schöne Worte zu suchen.
Es geht um die Zukunft Deutschlands und vor allem, um unserer Kinder.

Wenn Unrecht Recht ist, wird Widerstand zur Pflicht!

Hochachtungsvoll
Peter Eisner

 
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