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692'298 Familienverfahren pro Jahr
Justiz - Gesetze
Geschrieben von: Eisner Peter   
Dienstag, den 15. November 2011 um 18:46 Uhr

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692'298 Neuzugänge im Kj. 2010
Kein Witz!
So viele strittige Familiensachen macht unsere Justiz aus 213'000 Scheidungen.
Respekt!



 
EuGh Ende
Justiz - Gesetze
Geschrieben von: Eisner Peter   
Freitag, den 07. Januar 2011 um 14:07 Uhr
Hallo liebe Freunde,
jüngst sprach ich mit einem nahmhaften EuGH Anwalt und wollte meinen eigenen Fall
hier vorbringen. Aufgrund der völligen Überlastung von Beschwerden über die deutsche Justiz
sah sich der Europäische Menschengerichtshof nun gezwungen, keine Einzelfälle mehr zuzulassen.
Das heisst: Du kämpft um Dein Recht, spendierst zig Anwälten und Gutachtern ihr zweites Häuschen,
wartest 7 Jahre auf den EuGH, die nehmen den Fall nicht an und kicken in wieder zurück ans
Amtsgericht Abzocking. So gehts weiter auch 2011 im Femi-Land der BRD.

 
Zaungegger und neues Sorgerercht
Justiz - Gesetze
Geschrieben von: Eisner Peter   
Freitag, den 10. Dezember 2010 um 11:22 Uhr

Auf meine Frage hin, was sich denn geändert hätte im Sorgerechtsverfahren auch für Unverheiratete, bekam ich von Horst Zaunegger folgende Antwort:

Hallo Peter,

Ich habe allergrößtes Verständnis für deinen, euren polemischen Stil. Es ist nicht mein Ding in diesem Thema so zu verfahren, bin allerdings auch bekanntermaßen vom Schicksal geküsst. Mein naiver Optimismus, sowie mein Glaube Argumente stünden über ausgedienten Ideologien, wandelt sich allerdings ebenfalls in Frustration. Nach dem Karlsruher Urteil meinen die Medien offensichtlich das Problem, dass natürlich im Plural Probleme sind, sei gelöst. Man könnte meinen, wir kriegen keinen Referentenentwurf mehr zu Gesicht. Nach den voraussichtlichen Mehrheiten innerhalb der Koalition, bedarf es auch eigentlich keines neuen Gesetzes mehr. Der von Karlsruhe geschaffene Ist - Zustand muss nur noch als Gesetz durch den Bundestag. Nichtmahls die kleinste Verbesserung, eine Antragslösung auf Jugendamtsebene, die der Antrag der Grünen bezweckt, wird umgesetzt werden. Es bedarf offenbar neuer Klagen in Strassburg, die wiederum neue Fakten zur Beanstandung als Grundlage haben. Fälle in denen die fehlende Ermittlung der Gründe unkooperativer Eltern vor Gericht, oder das Fehlen eines belastbaren, objektiven Kindeswohlmaßstabs an denen sich Kindschaftsrechtsverfahren messen lassen könnten, aber auch Schadensersatzklagen, weil das elterliche Umgangsrecht verletzt wurde, gilt es vorzutragen. Die Gleichstellungserfordernisse sind wirklich umzudrehen.

Ich argumentiere eigentlich immer aus der emanzipatorischen Sicht eines emanzipierten Mannes und dreifachen Vaters, der sich einbildet Emanzipation auch wirklich zu leben. Feminismus, der alten "Schule" möchte aber gar nicht umgesetzt werden. Irgendwie sinnt er eher nach Rache an denen, die das Patriarchat nicht zu verantworten haben, es ja selbst viel lieber abgeschafft wüssten. Es macht wirklich keinen Spaß mit dieser Ignoranz zu diskutieren. Ohnehin scheint es vor allen Dingen um Machtoptionen zu gehen.

Die fehlenden Kindeswohlmaßstäbe machen aus der Familienrechtssprechung einen zehntausendfachen Akt der Willkür.

Natürlich geht es um viel mehr als nur um das Sorgerecht.<

Das Straßburger Zaunegger Urteil verlangt nicht mehr als jetzt schon geschehen ist. Das Zaunegger Urteil  erscheint mir als der einzige Zwang, der etwas geschehen lassen musste, in dieser einen Machtdispostionsoption von vielen. Meine Beschwerde hätte nicht erfolgreicher sein können, Sie konzentrierte sich auf einen dialektisch angreifbaren Fehlschluss des BVerfG Urteil vom 29.1.2003, nämlich der Begründung eine Einzelfallbeurteilung nicht zulassen zu müssen.

In der Praxis zeigt sich unmissverständlich, dass das Kindeswohl nicht der wichtigste Maßstab ist.Das Kindeswohl fordert keine Kampfansage an das Doppelresidenzmodell.

Die Diskriminierung von Vätern als Eltern ist echt zum Heulen, vielleicht ist Polemisieren wirklich ein Ausweg.<

 <

LG, Horst Zaunegger

 
Offener Brief Wolfsperger
Justiz - Gesetze
Geschrieben von: Eisner Peter   
Dienstag, den 02. November 2010 um 11:46 Uhr

Offener Brief von Herrn Wolfsperger

Link:  sein Brief ans Gericht:<

 

http://maennerpartei.eu/index.php/downloads/doc_download/259-offener-brief-von-herrn-wolfsperger

Bundesministerium der Justiz
Mohrenstraße 37 in 10117 Berlin


vs. Deutsche Scheidungsmafia

Sehr geehrte Damen und Herren,

es braucht wohl nicht viele Worte um das unsagbare Leid vieler betroffener Väter in diesem Land aufzuzeichnen. Der EuGH hat die BRD bereits mehrfach in die Schranken gewiesen. Nicht zuletzt sind es grottenschlechte Femi-Gesetze und Richter die täglich Rechtsbeugung begehen, nur weil sie allein erziehende Muttis nicht auf die Finger klopfen. Kindesentzug ist zur Normalität geworden und wird nicht geahndet.

Negativ Schlagwörter für Kinderarmut in der BRD sind:

-    Umgangsboykott
-    Gutachtenvergabe (Dosendrückerspezl unter sich)
-    Neues Unterhaltsreformgesetz (ist der völlige Wahnsinn)
-    Sorgerecht nur auf Antrag
-    Jahrelange Scheidungsverfahren
-    Unterhalt bis 25 bei Studierenden
-    Vaterschaftstest nur gerichtlich und dann auch noch zahlen, wenn man nicht der Vater ist!

Und der größte Wahnsinn ist diese unglaubliche Resignation zum „Nichtstun“ seitens Politik und Justiz. Ich schäme mich ein deutscher sorgeberechtigter Vater zu sein, der seine eigene Tochter seit 10 Jahren nicht sehen darf.

Hochachtungsvoll

Eisner Peter
Bundesvorsitzender

 
Leser erzählen, Mühlbauer
Justiz - Gesetze
Geschrieben von: Eisner Peter   
Freitag, den 13. August 2010 um 09:30 Uhr

Leser erzählen.
Hier die Geschichte von Günter Mühlbauer.
Vielen Dank für die Veröffentlichung der Zeitung Papa-YA

 
Gerichtsgutachter
Justiz - Gutachten
Geschrieben von: Eisner Peter   
Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 13:40 Uhr

Wie man sieht, sind uns die Österreicher weit vorraus.
Bei uns geht die Kumpanei zwischen Gerichten und den Gutachter
noch flott weiter. Egal, Hauptsache die Kasse klingelt!
Passen Sie teuflisch auf, wenn Sie eine Begutachtung machen!
Keinen Bleistift verwenden, kritische Recherche ist da angesagt.
Ich selbst würde keinesfalls mehr teilnehmen!

Gerichtsgutachter

 
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