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Bundesverdienstkreuzes an Frau Schwab
Innenpolitik - Innenpolitik
Geschrieben von: Eisner Peter   
Donnerstag, den 12. August 2010 um 08:29 Uhr

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

die Verleihung eines Bundesverdienstkreuzes am Bande ist laut dem Wunsch des Stifters Thedor Heuss, an Persönlichkeiten zu verleihen, die Leistungen zum „Wiederaufbau des Vaterlandes“ und „deren Wirken zum friedlichen Aufstieg der Bundesrepublik Deutschland beiträgt“.

Die ganze Welt musste über den Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg erfahren, dass in der Bundesrepublik die nicht ehelichen Kinder und ihre Väter diskriminiert werden (Urteil Zaunegger/DE).

Es war der „Verdienst“ der Frau Schwab und dieses Vereins, dass in Deutschland die Zahl der Alleinerziehenden Müttern im Westen um mehr als 34% von 1996 bis 2006 gestiegen ist.

Es war der „Verdienst“ der Frau Schwab und dieses Vereins, dass in Deutschland diese menschen- und vor allem väterverachtende (wohlgemerkt: in ein Vater-Land) Gesetzgebung und Rechtsprechung sich über so viele Jahre gehalten hat.

Wie tief das Wirken solcher Menschen in der Gesellschaft eingedrungen ist, durfte ich aus einem kürzlich geführten Gespräch mit einer Mutter feststellen: Bei meiner Frage was sie unter „Beistand und Rücksicht“ verstehen würde, kam nur ein großes Schweigen. Der Altruismus, vor allem gegenüber den eigenen Kindern, wurde aus unserer Gesellschaft ausgelöscht, durch das Wirken der Scheidungsindustrie, deren prominentester Vertreter Frau Schwab ist.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

Daher würden wir Sie bitten, Ihre Entscheidung zu revidieren.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Baleanu
Geschäftsführer der Männerpartei
www.maennerpartei.eu

 
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