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Gesundheit
International Airport
Gesundheit - Gesundheitswesen
Geschrieben von: Christian Heck   
Samstag, den 20. Februar 2010 um 18:37 Uhr

Ab kommenden Montag bis einschließlich Donnerstag streiken in Deutschland die Lufthansa mit ihrer Tochter German Wings.

Naja ich muß ehrlich gestehen, mir als Pilot für kleinere Strecken wären 9800 brutto ja auch zu wenig oder

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Männergesundheit
Gesundheit - Gesundheitswesen
Geschrieben von: Eisner Peter   
Freitag, den 04. September 2009 um 13:23 Uhr

Sehr geehrter Herr Habersatter,    (TV Sender hatte bei uns angefragt)


ungefragt, doch möchte ich meine Einschätzung zu Ihren Fragen geben.


Ich denke, mitreden zu können: Ich bin seit über 20 Jahren im privaten Bereich vieler
Bürger tätig und kümmere mich um die finanzielle Absicherung von Firmen und Familien, Frauen,
Männern, Kindern. Meiner Meinung nach prägt mich ein hoher Gerechtigkeitssinn.

Seit meiner frühen Schulzeit betrachte ich kritisch die Chancengleichheit von Jungen und Mädchen,
Männern und Frauen. Kurz zu meiner Person: Meine Schule schloß ich mit Abitur, ich habe gedient.

Verheiratet war ich ein Mal.


Zu Ihren Fragen:

1. Warum ist die aktuelle Lebenserwartung eines neugeborenen Jungen, um mehr als 5 Jahre geringer, als die der Frauen?
Ob das zutreffend bleibt, ist abzuwarten.

Die Statistik beruht auf Einschätzungen basierend auf heutigen Sterbetafeln. In den letzten Generationen mussten Männer meist wesentlich schwerer arbeiten als Frauen, hatten die gefährlicheren Tätigkeiten. Im Beruf auf Gesundheit zu achten, galt als Schwäche. Sie waren Giften (wie Asbest) und Risiken im Beruf ausgesetzt,. Viele begannen zu rauchen, weil das männlich war, und kamen davon nicht mehr los. Daher m.E. die derzeit geringere Lebenserwartung von Männern. Durch Maschinen und Computer hat sich diese Situation gebessert. Vermutlich rauchen heute mehr Frauen und Mädchen als Männer. Ich vermute, die Lebenserwartung wird sich ausgleichen.

2. Warum hat die Hälfte der deutschen Männer Übergewicht, (ein Drittel bei den Frauen)?
Bisher wollten Frauen den Männern gefallen. Umgekehrt ebenso.

Zumindest war das bisher so.

Das scheint politisch und gesellschaftlich im Umbruch: Frauen wollen Macht und Erfolg, unabhängig vom  Aussehen und Gewicht, ohne auf etwas verzichten zu müssen, unabhängig von Männern.  Banal betrachtet, legitimes Ansinnen. Wenn es gerecht zugehen würde.  Von Männern wurde bisher erwartet, strebsam und erfolgreich zu sein, um eine Familie zu ernähren. Vielleicht kommen Männer mit dem Umbruch nicht zurecht. Sind zunehmend über Frauen frustriert.  Im Beruf werden sie von begünstigten Frauen überholt, müssen dennoch Unterhalt zahlen. In der Beziehung und familiär ausgegrenzt kann ich mir gut vorstellen, dass Mann frustriert vor der  Glotze sitzt, den Bierbauch fördert und ungesund Futter in sich stopft. Wem sollen sie noch gefallen:
Für eine neue Beziehung oder Familie haben sie kein Geld mehr, sind ohne Porsche für junge,  hübsche Mädchen uninteressant, die gesetzteren Frauen denken nur an sich...

Und doch: Wenn ich mich täglich umsehe, fällt es mir schwer, diese Statistik zu glauben und Frauen ohne Übergewicht zu entdecken. Beim Ausfüllen von Gesundheitsfragen bei Versicherungen habe ich ebenfalls dieses Problem und kann auch hier dieses schlechtere Verhältnis nicht erkennen, eher umgekehrt.

Grundsätzlich dürfte dieses Problem weiter ernährungstechnisch zu untersuchen sein. Ich selbst konnte in meiner Jugend essen, was ich wollte, ich nahm nicht zu. Mein Bruder auch nicht. Erst mit 40 merkte ich, dass das nicht mehr so ist und muss auf Ernährung achten.

3. Was hat Prostatakrebs und Impotenz mit Übergewicht zu tun?
Hat es das? Oder eher mit Mangel an Sex? Der dann auch zu Übergewicht führt?

Für Männer scheint Beziehungsrealität ein Tabu-Thema zu sein! Doch warum gibt es seit Jahrhunderten Freudenhäuser? Frauen scheinen nur am Anfang einer Beziehung gierig zu sein. Nach einer Zeit wollen sie nicht mehr. Zumindest nicht mit dem Lebenspartner. Männer schon, aber sie können nicht, weil sie respektieren, dass Frau nicht will. Kein Geld für käufliche Liebe oder auch keinen Bock darauf, der langen Forderung nach treuen Männern nachkommend, an die Beziehung glaubend, dulden sie das. Wer kann sich eine neue Beziehung leisten, wer will seine Kinder verlieren? Also kein Sex.

Frustfressen, steigender Bierkonsum. Übergewicht entsteht schneller als Prostatakrebs, das täuscht vielleicht über die wahre Ursache.

4. Warum ist der Prostatakrebs mit mehr als einem Viertel, aller Neuerkrankungen die mit Abstand am häufigsten verbreitete, männliche Krebserkrankung?
Weil die unter 2 und 3 genannte Familien-/ Gesellschaftssituation zunimmt?

5. Warum ist jeder 5. deutsche Mann impotent?

Wer sagt das? Kann ich mir nicht vorstellen.

Ich kann mir vorstellen, dass bei vielen Männern nichts geht, wenn sie die Frau nicht attraktiv finden oder nicht lieben. Wenn sie nicht das Gefühl vermittelt bekommen, begehrt werden. Das ist sicher natürlich. Während Frau sich hinlegt und erwartet, dass Mann es so macht, dass es ihr gefällt. Ohne zu bedenken, dass es nur mit Liebe zueinander so richtig intensiv zu
spüren ist. Menschen werden mit zunehmendem Alter nicht unbedingt attraktiver. Die Haut wird alt, Gewicht und Umfang steigen, die sexuelle Ausstrahlung lässt deutlich nach. Das macht sicher nichts aus, wenn ein Paar zusammen alt wird. Doch bei der heutigen Anzahl von gescheiterten Beziehungen dürfte das Männern zu schaffen machen, wodurch nichts geht.

Aber was hat das mit Impotenz zu tun?

Vorstellen kann ich mir dagegen die Entwicklung: Junge Männer mussten früher stark sein, die Führung übernehmen, dominieren. Heute dürfen sie das nicht mehr, doch sicher hat das etwas mit der Standhaftigkeit zu tun. Von weichen Männern kann man nicht so sehr harte Teile erwarten, oder?


6. Warum sind doppelt so viel Männer homosexuell im vgl. zu den Frauen (4% vs. 2%)?

Das Ergebnis der Erziehung?

Die gesellschaftliche Entwicklung könnte die Jungen entsprechend prägen: Sie sollen nicht mehr stark und dominant sein, sollen sich nicht durchsetzen wollen, sollen eher weiblicher, zärtlicher, einfühlsam sein. Aber weiblich sucht doch Mann, was sollen sie dann mit einer Frau?

Zudem bekommen sie, erzogen durch allein erziehende Frauen, sowieso mit, wie der Vater abgezockt, schlecht gemacht und ausgegrenzt wird. Warum sollte sich der Junge mit einem Mädchen einlassen, die mit ihm so umgeht, wie seine Mutter mit seinem Vater?


7. Warum sind 8% aller reproduktionsfähigen Frauen sterilisiert und nur ca. 2% aller Männer?
Männer sind naturgemäß zumindest theoretisch länger reproduktionsfähig als Frauen. Ist das berücksichtigt?

Ist berücksichtigt, dass Frauen durch den regelmäßigen Besuch beim Frauenarzt irgendwann gesagt bekommen, es würden sich dort (ungesunde) Zysten etc. bilden, es wäre besser, alles zu entfernen, wenn sie die Familienplanung abgeschlossen hätten?

Ich denke, wenn Frauen bereits Kinder haben, sind sie sich eher sicher, keine weiteren mehr zu wollen. Sie sind in ihrer Lebensplanung fester. Auch ein neuer Partner würde daran nichts ändern. Männer wollen vielleicht noch Kinder, sich die Möglichkeit noch offen lassen. Genetisch geprägt steckt es in ihnen, sich fortpflanzen zu wollen. Daher haben sie (vergeblich?) auch mehr Interesse an Sex. Auf den Fortbestand der Beziehung können sie sich heute nicht mehr verlassen. Der Wunsch nach Familie steckt in ihnen. Und es schwebt im Kopf, nach einer Sterilisation kein richtiger Mann mehr zu sein. Das belastet psychisch die Potenz. Was Frauen kritisieren. Somit fällt ihnen der Schritt schwerer.



8. Warum wird die häusliche Gewalt von Frauen gegen Männern tabuisiert?
Weil generell die Situation von Männern in der Gesellschaft und von Politikern tabuisiert wird.

Sie werden noch immer als der Starke, Dominante, Führende betrachtet. Pauschaliert als der Täter gesehen. Die Strafen der Justiz gegen Väter sind deutlich höher als bei Frauen für gleiches Vergehen, z.B. in Zusammenhang mit Kindesmisshandlung. Frauen lassen Emotionen heraus, werden bemitleidet. Mann hat stark zu sein, Emotionen passen nicht zu ihm. Weder Mitleid noch Gerechtigkeit oder Gleichberechtigung steht ihm zu.

Eine Recherche einer Frauenzeitschrift vor etwa 10 Jahren ergab, dass eine überwiegende Anzahl von Vätern zu Hause bei den Kindern bleiben würde, wenn die Frau nach Karriere strebt. Doch das, was Männer für ihre Frauen tun (arbeiten gehen und zahlen), dazu sind diese umgekehrt nicht bereit.
Jeder glaubt den Politiker(inne)n das Märchen, der Mann wolle nichts mit Familie zu tun haben. Doch sie dürfen nur nicht, werden nicht gehört.

Denn die Realität passt nicht in das Konzept der modernen Frau. Doch in Wahrheit sind es die Männer, die nichts mehr zu sagen haben, sofern sie nicht für Frauen sprechen. Sie werden selbst von ihresgleichen in der Politik nicht ernst genommen. Viele geben frustriert auf, nach Gerechtigkeit und Gleichberechtigung zu streben, weil sie keine Lobby, keinen Zuspruch finden. Selbst in unseren Eltern steckt das alte Bild des betrügenden, schlagenden, trinkenden Mannes, obwohl deren beider Söhne durch den Egoismus der Ehefrauen auf gescheiterte Ehen zurückblicken und unter finanzielle Folen nachhaltig leiden.

Ungerechtigkeit gegen Männer wird ignoriert, Frauen über Gebühr gefördert, trotz seit vielen Jahrzehnten bestehender Chancengleichheit, wie alleine die Anzahl der Juristinnen belegt.

Durch die Verallgemeinerung noch einzelner Vorfälle von Männern gegen Frauen wurden einseitige, männerfeindliche Gesetze geschaffen, die Männer gegen Frauen nicht einsetzen würden oder dürften.

9. Warum sind mehr als 2/3 aller Selbstmörder männlich?
Aus Perspektivlosigkeit.

Männer wollen Familie, sonst hätten sie keine Kinder gemacht, wären nicht bereit gewesen, alleine für ihre Familie arbeiten zu gehen.

Es macht Vätern brutal zu schaffen, dass sie ihre Familie, ihre Kinder verlieren. Sie glauben nicht daran, noch eine gerechte Frau zu finden, die an einer langfristigen Beziehung mit Gleichberechtigung für beide Partner interessiert ist.

Exfrauen indoktrinieren Kinder nachhaltig, so dass sie auch nach der Volljährigkeit keinen Bezug mehr zum Vater finden. Diese Väter sind finanziell oft ruiniert, haben kaum eine Chance, einmal wieder etwas über dem Existenzminimum zu leben, während angeblich verarmte Alleinerziehende mit den Kindern in den Urlaub fliegen.

Weder eine Statistik, noch Politiker oder überhaupt die Gesellschaft möchte diese "Looser" wahrnehmen. Durch ungerechte Gerichtsurteile zugunsten der Frau trotz deren bösartigem Verhalten finden sie sich verraten von Staat, dem sie gedient haben. Selbst beim Militär müssen Männer dienen. Frauen dürfen hin
und können zwangsverpflichtete Männer herumkommandieren.

Diese Männer erkennen, es wird sich für sie nichts ändern. Was haben sie vom Leben noch zu erwarten, außer zu arbeiten, um das Leben anderer zu finanzieren? Wer hilft diesen Männern??

Jungen haben die gleiche Perspektivlosigkeit. Sie sehen, wie Mädchen mittlerweile ungerecht in Bildung und Beruf bevorzugt gefördert werden. Sie sehen, trotz oft unbeholfenem Verhalten von Mädchen haben sie als Jungen weniger Chancen im Leben.

10. Warum sind 2/3 aller Alkoholiker und 5/6 aller Drogentoten männlich?
Aus den gleichen Gründen, die ich unter Punkt 9 genannt habe. Das sind die Männer, die zu schwach  sind, sich erfolglos zu wehren. Zu schwach, um auf den Tisch zu hauen, wofür sie dann bestraft werden. Die aber auch zu schwach sind, sich das Leben zu nehmen. Die sich verstecken und mit Rauschmitteln  betäuben in der Hoffnung auf ein Wunder.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Schill

 
Programm
Gesundheit - Website
Geschrieben von: Eisner Peter   
Dienstag, den 17. März 2009 um 10:26 Uhr

Unsere Forderungen:

Absolute Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau
Väter haben die gleichen Rechte wie Mütter (Sorge-Umgangsrecht)
Frauen müssen auch Wehr-/Ersatzdienst leisten / oder Wegfall
Kindesentzug oder Kindesentfremdung ist eine Straftat
Unterhaltszahlungen werden zeitlich begrenzt
Anerkennung von privaten Vaterschaftstests
Mehr Geld für Kinder und Bildung
Frauen haben gleiches Rentenalter wie Männer
Abschaffung aller Gleichstellungsstellen

Vereinfachung des Steuersystems
Anpassung der MwSt-Sätze (19% und 7% Regelung)
Abschaffung des Rechtsberatungsgesetz
Rente mit 65, Vollzug (Polizei, Feuerwehr etc. 60 Jahre)
Wochenarbeitszeit max: 40 Std. / Einführung v. Jahreszeitkonten
Bankgeheimnis wieder einführen
Spitzensteuerlast runter, Lohnebenkosten senken
Strafzölle für abgewanderte Firmen erhöhen
GEZ Gebühren abschaffen, dafür Quotenregelung
Sprit- und Energiesteuer halbieren
Alle Bundes-Haushaltskosten um 25% reduzieren
Reduzierung des Beamtenapperates um 25%
Reformierung von: Bau- und Jugendämter i. d. Landkreisen
Auflösung von: Kultusministerium und BMFSFJ
Subvention gibt es nicht mehr, keine Ausnahme

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Mitglied werden
Gesundheit - Website
Geschrieben von: Eisner Peter   
Samstag, den 10. Januar 2009 um 17:06 Uhr

Um Mitglied der Männerpartei zu werden benutzen Sie bitte das Anmeldeformular

Bei Fragen können Sie sich jederzeit über das Kontaktformular mit uns in Verbindung setzen.

Gerne können Sie uns auch Ihre Adressen per Mail senden und wir nehmen Sie bei uns auf.
Die Jahresmitgliedschaft beträgt derzeit 39,- Euro pro Jahr und gilt für das jeweilige Kalenderjahr.
Ein Übertrag z.B. von Juli auf Juli ist nicht vorgesehen.
Die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn nicht vor dem 30. Oktober des laufenden Jahres schriftlich bei uns gekündigt wurde.

Weitere tel. Auskünfte erhalten Sie unter:

Rainer Pfeiffer (Mitgliederbetreuung) Tel: 0171 / 77 42 958

Peter Eisner Bundesvorsitzender Tel: 08441 / 49 52 83

IHRE VORTEILE:

1.) Sie erhalten gratis alle Mustervordrucke von der Scheidungs CD, die Sie dann für Ihre Zwecke nur noch umschreiben brauchen.

2.) Wir informieren Sie regelmäßig über HTML Newsletter. Recht / Familie/ Verkehr usw. alles Top Aktuell.

 

 

 

 
Impressum
Gesundheit - Website
Geschrieben von: Eisner Peter   
Mittwoch, den 10. Januar 2007 um 14:27 Uhr

Die Männerpartei wurde vom Bundeswahlleiter zugelassen und als politische Partei eingetragen.

Impressum:

Die Männerpartei - Derbystr. 5 -  85276 Pfaffenhofen

_____________________

Peter Eisner 1. Vorsitzender
Fon +49 (0) 8441 49 52 83
Fax +49 (0) 8441 821 66
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Christian Heck 2. Vorsitzender
Schlichtstrasse 6
85276 Pfaffenhofen
Mobil 0172-489 74 99
Fax   08441- 871015
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Michael Baleanu Geschäftsführer
Erdinger Str. 30 a - Freising
Tel.: 08161 / 29 102 314
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Internet: http://www.maennerpartei.eu


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