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Frauen leben auf Kosten der Männer!
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Eisner Peter   
Freitag, den 04. Juni 2010 um 09:33 Uhr

Frauen leben auf Kosten der Männer!

Das Einkommen der Frauen setzt sich zu rund 35% aus den Unterhaltssubventionen der Männer zusammen. Teilweise geht das sogar bis zu 100%. Die Verantwortung der Frauen ihr eingenes Auskommen sicher zu stellen ist sehr schwach ausgeprägt und endet häufig bei dem Unterhaltssbegehren. Auch nutzen viele Frauen die Kindererziehung, um sich vor den Nachteilen einer Berufstätigkeit zu drücken.

Neben den Subventionen für die Frauen müssen viele Männer auch noch Kindesunterhalt zahlen, da die gleichwertige Versorgung der Kinder durch beide Eltern von den Gerichten kategorisch abgelehnt wird.

Solange dieser Zustand besteht würde eine absolut gleiche Entlohunung eine Diskriminierung der Männer bedeuten. Allerdings für die Deutsche Justiz kein Problem; "Es sind ja nur Männer!"

Detlef Naumann
Hamburg

 
Petition Unterhalt
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Eisner Peter   
Sonntag, den 30. Mai 2010 um 13:35 Uhr
Sehr geehrter Herr Linsler, (ISUV)
wir beglückwünschen Sie zur doch unerwartet hohen Teilnahme an Ihrer Petition zur Erhöhung des Selbstbehaltes. Sie war unerwartet hoch, da wir aus Erfahrung wissen, dass die Bürger sich kaum für ihre eigenen Interessen ins Zeug legen.
Nun haben wir auch eine Petition eingereicht, um eine einfache, klare und nachvollziehbare Unterhaltsregelung zu erreichen, die dann hoffentlich die Zahl der Verfahren empfindlich reduzieren würde.
Anbei meine öffentliche Petition mit dem Thema Unterhalt sowie die Antwort des Petitionausschusses mit der Ablehnung der Öffentlichkeit.
Wir müssen auf jeden Fall etwas im Unterhaltsrecht ändern. Dies geht nur über gegenseitige Hilfe und Unterstützung.
Da wir erfahren haben, dass Sie Ihre Petition durch die Hilfe einiger Bundestagsabgeordneten online bekamen, würde es uns sehr freuen, wenn Sie uns dabei behilflich sein könnten, die Freischaltung der Petition über Ihre Verbindungen zu erreichen.
Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Baleanu
Dipl.-Phys./Dipl.-Ing.
Erdinger Str. 30A
85356 Freising
Geschäftsführer der Männerpartei
www.maennerpartei.eu

Link:
http://www.maennerpartei.com/administrator/index2.php?option=com_docman§ion=documents&task=download&bid=253

 
Informationsfreiheitsgesetz
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Eisner Peter   
Sonntag, den 02. Mai 2010 um 10:28 Uhr

an das:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Alexanderstraße 3
10178 Berlin
Telefon: 03018/ 555 - 0
Telefax: 03018/ 555 - 4400
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
II Anfrage    per Fax mit Sendeprotokoll.


Anfrage lt. Informationsfreiheitsgesetz


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir würde Sie bitten uns Auskunft zu erteilen, wie viele Personen in Ihrem Ministerium arbeiten und wie hoch ihr Jahresetat ist.

Des Weiteren würden wir auch gerne wissen, wie viel Geld Sie für Gutachten, Seminare oder anderweitiger Fördermaßnahmen ausgeben.

Erstes Schreiben vom: 24.01.2010 blieb leider unbeantwortet.

Mit der Bitte uns Auskunft bis: 02.06.2010 zu erteilen, da wir sonst rechtliche Schritte einleiten müssen.


Wie bereits mehrfach angemahnt ist in Ihrem Ministeriumsnamen das Wort „Mann“ oder „Vater“ nicht integriert. Selbstverständlich sehen wir das seit Jahren als reine Diskriminierung gegen Männer und verstößt gegen das GG und dem AGG.

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Eisner Peter
Bundesvorsitzender

 


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