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Familienrecht


Kinder brauchen beide Eltern
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Eisner Peter   
Dienstag, den 28. Juni 2011 um 19:02 Uhr

An die CSU / Christlich Soziale

Union in Bayern

Arbeitskreis Deutschland- und Außenpolitik

Nymphenburger Str. 64

80335 München

Kinder brauchen beide Eltern

Sehr geehrter Herr Seehofer,

ich wende mich an Sie, da ich einige Fragen an Sie habe, welche beantwortet werden müssen und diese am liebsten von Ihnen persönlich oder Ihrer Partei.

Fragen, welche sich beziehen auf die Bedeutung Ihrer Partei und für welche Werte sie steht! Wie kann es sein, dass eine christliche Partei die HOMO-EHE anerkennt und im Gegenzug minderjährigen Kindern ihre Eltern und Großeltern nimmt und das noch gut und rechtens findet!

Warum ist die CSU, in welcher Sie die Führungsrolle übernommen haben, so vehement gegen die gemeinsame elterliche Sorge ab Geburt? Warum erhalten die Mütter aufgrund des Sachverhaltes, dass sie Kinder gebären können die elterliche sorge automatisch, bzw. werden gar nicht gefragt, sondern kriegen sie einfach und Väter müssen sie beantragen? Sind wir in der dritten oder vierten Welt zuhause? Gehe ich richtig in der Annahme, dass ein Kind von seinem leiblichen Vater gezeugt wurde?

Müsste nicht, wenn logisch schlussgefolgert wird, der Vater aufgrund der Tatsache, dass er ein Kind zeugen kann die elterliche Sorge auch erhalten, wenn es die Frau aufgrund des Gebärens bekommt! Sie können doch nicht Menschen einfach ihres Geschlechtes wegen diskriminieren!

Nein, Herr Seehofer, liebe CSU, wir sind nicht in der dritten oder vierten Welt zuhause wir leben in Deutschland; einer Nation über die die ganze normal sozialisierte Welt lacht wenn’s ums Familienrecht geht. Wir sind drauf und dran unsere Souveränität zu verlieren in der Familienrechtsprechung. Wir müssen uns von Gerichten sagen lassen, was verkehrt ist!

Wobei was würdig und recht ist, doch schon in unseren eigenen Grundgesetzen steht. Und wir selbst genügend Gerichte im eigenen Land haben, die diese Gesetze (so sollte man meinen auch zu lesen und deuten wissen) sodass auch nach ihnen Urteilen sollten.

 

Sollten die Menschen nicht mal ihre Intelligenz walten lassen und nicht immer nur ihren Intellekt triumphieren lassen?

 

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Bögelein

Familienpolitischer Sprecher der Männerpartei

 
Menschenrechtsverletzungen in unserem Vaterland
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Eisner Peter   
Donnerstag, den 10. März 2011 um 16:44 Uhr

Sehr geehrter Herr Mühlbauer, werte Frau Bär,

ich erinnere daran, dass die CDU/CSU unbedingt eine
Frauenquote haben wollte. Quasi Rosninenpickerei für Arbeitsfaule
in Führungspositionen.

Jetzt nagt man am Sorgerecht, es nur denn allein erziehenden Muttis zu
überlassen. Vati ist zum Zahlen da, aus basta!

Vaterschafttests sind auch nur gerichtlich erlaubt um:
a) der Scheidungsmafia ihre Pfründe zu sichern
und
b) auch bei Kuckukskinder weiter einen Zahler zu haben, selbst wenn
Mutti fremd ging und das Kind nicht vom Vermeindlichen ist, zahlt er weiter.

Und bei Sorge-und Umgangsstreitigkeiten werden erst die Professionen bedient
mit Anwälte, Gutachten, dann Umgangsverfahren und jahrelangem Abzocken für jene.

Und fast noch vergessen, das jahrelange Zahlen für nachehelichen Unterhalt
an die Ex-Frauen, denen es nicht zuzumuten ist, auch nach 10 Jahren Babypause in
die Arbeit zu gehen.

Das Familen-un-recht in der BRD ist nur noch asozial und männerdiskriminierend.

gez.

Peter Eisner
Vorsitzender der dt. Männerpartei


> Hallo miteinander.
>
> Auzug aus Abgeordnetenwatch. (Fußnote)
>
> Sehr geehrte Frau Bär,
>
> zusammen mit Frau Voßhoff haben Sie ein Schreiben für die
> CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Thema "elterliche Alleinsorge für
> nichteheliche Kinder" herausgegeben, in dem Sie die grundsätzlich formlose
> Übertragung der Sorge auf beide Eltern quasi als "Automatismus" ablehnen.
>
> Bitte eintragen.
>
> Denn die beiden Damen der chrislichen Patreien sind weiter hin für
> Menschenrechtsverletzungen in unserem Vaterland.
> Aber leider auch Ihre Partei die CDU & CSU.
>
>
> Laut Aussage der Bundesjustizministerin gegen über mir am 03.Januar 2011
>
>
> http://www.abgeordnetenwatch.de/dorothee_baer-575-37455.html
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Günter Mühlbauer
> TRENNUNGSELTERN-Initiative
> Tel.: 0941 447196

 
Richter und Jugendamt
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Eisner Peter   
Dienstag, den 08. Februar 2011 um 09:44 Uhr

Ich denke schon, dass Richter und Jugendamt an einem Strang ziehen und kollektiv den Mann verarschen.

Es sind sogenannte Symbiosen:

1) Jugendamt und Richter: kennen sich von täglichen Verhandlungen, da will man sich gegenseitig doch nix böses; man will Ruhe und in dieser Ruhe sein Geld verdienen;

2) Verfahrensbeistände/Gutachter und Richter: Verfahrensbeistände sind externe Kräfte und arbeiten für ein vorgegebenes Honorar; damit er den nächsten Auftrag vom Gericht bekommt, schreibt er unaufgefordert das, was Gericht und JA hören will; somit wird dem Außenstehenden vorgegaukelt, dass sind ja "unabhängige" Fachkräfte

3) Anwälte und Richter: man kennt sich vom Studium od. aus dem Referendariat; man sitzt zwar auf verschiedenen Seiten im Gerichtssaal, aber in der Kantine des Amtsgerichtes oder auf dem Tennisplatz sitzt man doch schon mal zusammen und bespricht einen "Fall"; so steht logischerweise das Urteil schon fest, ehe der Mann das Gerichtsgebäude überhaupt betreten hat

Man kann das ganze beruhigt als Triangel oder Troika bezeichnen. In diesem "Todesdreieck" läuft sich der vernünftige, auf die Sicherung der Interessen seines Kindes bedachte Vater, faktisch den Wolf. Ihr könnt das vergleichen mit einem Boxring: In jeder Ecke steht einer mit dem Hammer und der einzige Boxer im Ring kommt einfach nicht dazu, sich mal irgendwo in Ruhe zu setzen oder gar festzuhalten.

Umso wichtiger ist es, diese Zustände zu protokollieren und da gebe ich Michael vollkommen Recht. Es ist sehr schwierig, aber wenigstens, und das Restrecht hat ein Vater, sollte man auf soetwas bestehen. Je besser da die Rechtskenntnisse sind, umso vorteilhafter. Euch zu verarschen, probieren die so oder so.

Ich stehe auch vor dem Problem, dass der Richter etwas diktiert hat, was aber nicht im Protokoll steht. Die Bänder sind zufällig schon gelöscht. Nun erwarte ich von meinem Anwalt nicht, dass er einen Berufskollegen in die Pfanne haut und angeht, obwohl es seine Aufgabe wäre. Anwälte gibt es als solche nicht mehr, denn es sind nur noch "Mitgeher" und "Briefeschreiber". Da man sich in dem (Un)rechtsstaat, wie ein Jude zu NS-Zeiten, nicht einmal erstinstanzlich selbst vertreten darf, muss man eine solche Pfeife "mitnehmen". Meine Pfeife schreibt das, was ich mir als Wissen hier aus dem www sauge. Dafür kassiert er reichlich Kohle, allerdings hole ich mir die wieder, wenn der Umschwung kommt.

In Sachen Protokoll lasse ich meine Pfeife jetzt einen vorgegebenen Brief schreiben, in dem ich den Richter auffordere, dass Protokoll zu ergänzen.

Übrigens: Das Protokoll im Gerichtssaal vorzuspielen hat System! Nicht jeder erfasst in dem Moment der "phonetischen Kenntnisnahme" all das, was an wichtigen Dingen noch fehlt. Macht euch Notizen und achtet darauf, dass diese Dinge auch mit im Protokoll stehen. Die Justiz stellt sich als "über den Dingen stehend da", aber das ist definitiv so nicht, denn es ist der größte flächendeckende Sumpf auf dieser Welt. Recht ist Auslegungssache und wenn ein unbescholtener, ehrlicher Bürger verurteilt wird, nur weil er nicht das schauspielerische Talent hat, um Glaubwürdigkeit zu vermitteln, na dann Gute Nacht. Vorhandene oder gar fehlende Tatsachenbeweise interessieren vor Gericht schon lange nicht mehr.

Nur der tägliche Kampf gegen diese Leute, wird irgendwann den Sieg bringen. Wir leben in einer schrecklichen Zeit, man muss dies bereits als femfaschistische Diktatur bezeichnen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der (Un)rechtsstaat auch die letzte Hemmschwelle überschreitet. Die Tore dazu sind bereits weit aufgestoßen. Zu dumm nur für diese bekloppten Feministinnen, dass sie nicht merken, wer nach den Männern dran ist. Aber Denken war noch nie die Sache der OMMA´s!

 
weibliches Diskriminierungsgejammer
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Eisner Peter   
Dienstag, den 01. Februar 2011 um 09:43 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Tolmein,

da Sie relativ offen nach meinem wahren Gesicht fragen, werde ich Ihnen das auch nicht vorenthalten: Bitte lesen Sie aber dennoch bis zum Schluss, damit Sie auch meine „professionelle“ Haltung zu dem Thema kennen.

Ich habe die Schnauze voll davon, mir weibliches Diskriminierungsgejammer anzuhören, während ich seit zehn Jahren (gesetzlich geduldet) davon abgehalten werde, meinen Kindern ein gleichwertiger und gleichberechtigter Elternteil zu sein. Und zwar nur deswegen, weil ich es unterlassen habe, einen lebenslänglichen Versorgungsvertrag für eine gesunde, nicht-behinderte, nicht-erwerbsunfähige Frau einzugehen. Diesen Vertrag nennt man Ehe.

Und da ich jeden Tag in der Zeitung lesen muss, dass Frauen heute toller sind als Männer (obwohl sich dies in keinster Weise mit meinem Erfahrungssschatz deckt), möchte ich der Überhöhung des Weiblichen ein jähes Ende setzen.

Ich bin dabei jedoch nicht auf „Rache“ aus, weil ich glaube, dass derartig negative Energie gar nicht nötig ist. Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass man nur die Frauenfördertöpfe einstampfen, die roten Teppiche (für Frauen) in Führungspositionen und Aufsichtsräte wieder einrollen und die Damen einfach nur „sich selbst“ überlassen muss, um zu Tage zu fördern, dass Männer (im Regelfall) immer schon das leistungsfähigere und weitsichtigere Geschlecht waren.

Männer wickeln nicht deswegen keine Pampers, weil sie darauf kein Lust haben, oder weil ihnen das Verantwortungsbewusstsein dafür abgeht, sondern weil sie erkennen, dass es „der Familie“ eher dient, wenn sie ihre schöpferische Kraft und ihre Arbeitsleistung „vermarkten“.

Eine ökonomische Denkweise, zu der Frauen (meines Erachtens) unfähig sind. Nur lesbische, feministische Frauen sind zu einer solchen Denkweise fähig. Und im Sinne der Bewahrung einer heteronormativen Gesellschaft, sollten auch (und insbesondere) Männer dafür eintreten, dass sich an dieser Norm nichts ändert.

Ich möchte, dass nicht Männer alleine länger den Preis des Gender-Feminismus bezahlen, sondern die wahren Opfer sollen bezahlen: Die nicht-akademischen Frauen in unserer Gesellschaft. Ihnen muss klar werden, dass der Feminismus nicht die Männer bedroht, sondern vor allem die Frauen der Unter- und Mittelschicht ihrer Chancen beraubt, vollständige Lebenskonzepte zu entwickeln. Der Gender-Feminismus hat nur Platz für Karrierefrauen – und damit für eine dekadente, (oft lesbische) weibliche Oberschicht.

Ich möchte politisch erreichen, dass nicht alleine die Gesamtheit der Männer die Spleens einer dekadenten Akademikerinnen-Elite ausbadet und zu finanzieren hat. Ich will „ein Recht“ darauf, mich als erwerbsfaules, verlogenes Schwein auf die Kinderbetreuung zurückziehen zu dürfen und mich dann (auch als Mann) noch larmoyant vor der Gesellschaft als Opfer systematischer Diskriminierung (durch Frauen) präsentieren zu dürfen. Ich würde mich schämen, für eine Leistung gesellschaftliche (materielle) Anerkennung einzufordern, die sowieso meiner natürlichen Elternpflicht entspricht: Meine Kinder zu pflegen und zu erziehen.

Aber solange Hauptschülerinnen sich in diesem Land einbilden dürfen, ihre (bescheidene) Haus- und Erziehungsarbeit sei ebenso „wertvoll“ wie die Sicherstellung eines kompletten, materiellen Familienunterhalts, kann es in diesem Land keinen Geschlechterfrieden geben.

Ich will – auch gegen den ausgesprochenen Willen der Mutter -  meine Kinder in einem Umfang persönlich betreuen und erziehen dürfen, der dieser Frau keine rechtlichen Möglichkeiten mehr offen lässt, von mir auch nur einen Cent an Unterhalt zu kassieren. Ein solches Modell (Geld gegen Betreuungsleistung) sollte es nur noch „schwarz auf weiß“ vertraglich geregelt geben, oder eben im Rahmen einer bürgerlichen Ehe.

Frauen die gleichberechtigt sein wollen, haben ihre Privilegien aufzugeben! Da sie das nicht freiwillig tun werden, sind auch ihnen ihre Privilegien zu nehmen (und nicht nur den Männern).

Und nun zu meiner „politischen Haltung“: Ich möchte die um diese Art von „Gleichstellung“ (Privilegierung von Frauen) bemühten Frauen mit ihren eigenen Waffen schlagen.. Ich möchte meine Diskriminierung als Mann im Familienrecht ausgerechnet auf Grundlage von CEDAW begründen und die schmutzige Verlogenheit dieses Feminismus darstellen….

Und falls Sie nun doch noch dazu bereit sind, freue ich mich dennoch über Ihre Bereitschaft, mir – rein juristisch – meine Einschätzung zu bestätigen, oder eben zu widerlegen.

Mit freundlichen Grüßen

Roger Lebien

 
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