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Außenpolitik
Schweizer Männerpartei
Außenpolitik - Außenpolitik
Geschrieben von: Eisner Peter   
Freitag, den 04. Juni 2010 um 09:10 Uhr

An die Mitglieder der Männerpartei und anderen Vereinigungen

Dieses Mail habe ich heute ans Jugendamt - der Beiständin - und anderen Jugendamtmitarbeitern
in einem Kreis in der Stadt Zürich gesandt.
Ich möchte Euch zeigen, das auch ich als Präsident der Männerpartei Schweiz
fast täglich mit allen Instanzen um mein Recht, resp. des meines Kindes, kämpfen muss.
Das folgende Beispiel ist dabei noch ein ganz harmloses aber nicht unwichtiges.

Nicht vergessen: der Rosentag vom vev organisiert.
hier der Link:
http://www.vev.ch/

Freundschaftliche Grüsse und viel Kraft Euer

Alfredo E. Stüssi
Präsident Männerpartei Schweiz
www.männerpartei.ch
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facebook: maennerpartei vorstand

Internationale Forderungen:
Es ist zuviel Diskrimination den Vätern geschehen und zuviel nicht wieder gutzumachender Schmerz von den Behörden den Trennungskindern zugefügt worden. Deshalb fordern
verschiedenste Europäische und Schweizerische Vereingungen:
50/50 Aufteilung bei Obhutsbetreuung, formeller Obhut, Sorgepflicht und Unterhalt sowie
Meditation im Frühstadion der Trennung und Quotenforderung und Förderunge für Teilzeitarbeitsstellen vorallem für Väter.

www.männerpartei.ch
www.vev.ch
www.newfathers4justice.info
www.gecobi.ch
www.whereismydad.org.uk
www.vafk.de
www.maennerpartei.at
www.papi.li
www.justicepapa.com
www.mamaepapaseperati.org
www.igm.ch
www.mannschaft.ch
www.justin.cz
www.papaseperati.it
www.manzipation.ch
www.sospapa.org
www.väternetz.ch
www.sos-papa.net
www.maennerpartei.eu

 
Ein Beschwerdebrief an die Griechen
Außenpolitik - Außenpolitik
Geschrieben von: Eisner Peter   
Dienstag, den 18. Mai 2010 um 18:41 Uhr

Ein Beschwerdebrief an die Griechen von Stern-Autor WALTER WÜLLENWEBER
Hochinteressante Fakten, sauber formuliert!

"Liebe Griechen!

Kennt Ihr das bei Euch auch, eine Tante, die einem die ganze Kindheit und
Jugend hindurch das Sparschwein füttert? Beim ersten Fahrrad, dem ersten
Radio, der ersten Urlaubsreise - immer gibt sie ein paar Scheine dazu. Und
dafür verlangt sie nichts weiter als ab und zu mal ein freundliches
Dankeschön. Liebe Freunde, dies ist ein Brief von Eurer Geldtante. Keine
Angst, Ihr müsst nicht Danke sagen. Das Einzige, was wir uns wünschen, ist:
Versetzt Euch mal in unsere Lage.

Seit 1981, seit 29 Jahren, gehören wir zur selben Familie, zur EU. Kein
anderes Familienmitglied hat in dieser Zeit so viel Geld in die
Gemeinschaftskasse gesteckt wie wir, nämlich netto rund 200 Milliarden Euro.

Und pro Nase hat kaum einer so viel bekommen wie Ihr, zusammen netto fast
100 Milliarden. Rund die Hälfte also von dem, was wir in den EUTopf gekippt
haben, habt Ihr mit großer Kelle abgeschöpft. Oder anders ausgedrückt: Rein
rechnerisch haben wir Deutschen mit den Jahren jedem von Euch Griechen, vom
Säugling bis zum Greis, über 9000 Euro geschenkt. Einfach so. War doch nett,
oder? Freiwillig hat wohl noch nie ein Volk ein anderes über einen so
langen Zeitraum so großzügig unterstützt Ihr seid fürwahr unsere teuersten
Freunde. Wie es uns dabei ging, in all den Jahren, das habt Ihr nie gefragt.

Ich vermute, auch heute brennt Ihr nicht gerade darauf, etwas über unsere
Sorgen zu erfahren.

Ich erzähle es Euch trotzdem: Unsere Straßen sind so löchrig wie antike
Bauwerke, weil uns das Geld für die Instandhaltung fehlt. Bibliotheken und
Schwimmbäder werden geschlossen. Manche Städte schalten nachts jede zweite
Straßenlaterne aus, weil sie die Stromrechnung nicht bezahlen können. Im
Gegensatz zu Euren steigen unsere Löhne seit der Einführung des Euros
praktisch gar nicht mehr. Und jetzt sollen wir auch noch Euch Griechen
retten.

Die Sorgen um Euch, die haben uns gerade noch gefehlt. Ihr habt Euch unser
Misstrauen redlich verdient: Im Sommer fackelt Ihr regelmäßig dieses schöne
Land ab, das Gott Euch geschenkt hat Und dann ruft Ihr nach unserer
Feuerwehr, weil Ihr es nicht allein gelöscht kriegt. Ihr wollt alle in den
öffentlichen Dienst, aber keiner will Steuern zahlen. Wenn auch nur ein Teil
der Berichte stimmt, die wir in den vergangenen Wochen lesen mussten, dann
seid Ihr offenbar nur bereit zu arbeiten, wenn Ihr dafür Schmiergeld
bekommt. Vor allem Eure Ärzte und das Krankenhauspersonal langen kräftig zu.

Ihr betrügt Euch also gegenseitig, wo Ihr nur könnt. Das kann uns egal sein.

Doch Ihr betrügt auch uns. Seit vielen Jahren. Das ist uns nicht egal. Ihr
kassiert für mehr Olivenbäume EU-Subventionen, als in Euer Land passen.
Offenbar versteht Ihr doch was von Buchführung, denn um die
Stabilitätskriterien für den Euro zu erfüllen, habt Ihr Eure Bücher so
systematisch und geschickt gefälscht, dass die Brüsseler nichts gemerkt
haben. In Wahrheit habt Ihr den Euro nie verdient.

Trotz Eurer erschwindelten Daten ist es Euch seit der Einführung des Euro
noch nie gelungen, die Stabilitätskriterien zu erfüllen. Um Eure Wirtschaft
größer erscheinen zu lassen, habt Ihr Euch 2006 einen hübschen
Taschenspielertrick einfallen lassen und kurzerhand die Erlöse aus
Geldwäsche, Rauschgifthandel und Schmuggel in die jährliche
Wirtschaftsleistung Eurer stolzen Nation eingerechnet. Über Jahrzehnte mehr
Geld ausgeben, als man sich erarbeitet, wie selbstverständlich auf Kosten
von anderen zu leben, laufend betrügen und tricksen - das kann nicht ewig
gut gehen.

Irgendwann bricht das Kartenhaus zusammen. Irgendwann ist jetzt.

Streng genommen seid Ihr pleite. Macht Euch keine Illusionen. Wenn Angela
Merkel verspricht, "Griechenland wird nicht allein gelassen", dann geht es
unserer Kanzlerin und uns Deutschen nicht mehr um Euch Griechen. Unsere
Sorge gilt allein unserer eigenen Zukunft Das Unglück ist nur:

Wir sind an Euch gekettet. Wenn Ihr untergeht, zieht Ihr uns mit unter
Wasser. Zum Beispiel durch die 300 Milliarden Schulden, die Ihr mit den
Jahren aufgetürmt habt. Rund 30 Milliarden davon gehören den Sparern bei
deutschen Banken, in Form von Staatsanleihen. Ob Ihr das jemals zurückzahlen
werdet? Euretwegen geht der Euro in die Knie. Uns droht die Inflation. Das
bedeutet: was deutsche Sparer auf dem Sparbuch oder in Lebensversicherungen
für die Zukunft zurückgelegt haben, wird immer weniger wert. Wegen Euch.

Solche Gedanken sind Euch natürlich fremd, denn sparen oder investieren ist
nicht Euer Ding. Ihr haut die Euros lieber raus. In der EU seid Ihr Griechen
das Volk, das von seinem Geld den größten Anteil für den Konsum verprasst.

Die Regierungschefs der EU haben zwar beschlossen, dass Ihr keine direkten
Finanzhilfen bekommen sollt. Erst mal. Doch Ihr braucht Hilfe. Und in der EU
bedeutet Hilfe am Ende immer Geld, genauer: unser Geld.

So langsam wird uns Deutschen klar: Zuerst mussten wir die Banken retten,
jetzt müssen wir Euch Griechen retten und schließlich alle Länder mit einer
Schweinewirtschaft -die "PIIGS", Portugal , Italien, Irland, Griechenland,
Spanien. Ein Staatsbankrott eines dieser Länder, darin sind sich die
Experten ausnahmsweise einig, wäre eine Tragödie, die selbst die Bankenkrise
wie ein Lustspiel erscheinen ließe.

Kluge deutsche Staatsrechtler haben schon vor der Einführung des Euro
gewarnt: Die Wirtschaftsunion kann ohne die politische Union nicht
funktionieren. Sie hatten recht. Jetzt erkennen wir das dramatische
Demokratie-Defizit. Wir Deutschen sind von den Entscheidungen der Regierung
Griechenlands abhängig. Aber wir können sie nicht wählen.

Ihr Griechen könnt sie wählen, aber Ihr habt ganz andere Interessen. Wir
wollen, dass Euer Ministerpräsident Georgios Papandreou sein Sparprogramm
durchzieht.
Mindestens. Besser wär's, wenn er beim Reformieren noch einen Zahn zulegte.
Aber Ihr wollt das ganz offensichtlich nicht. Ihr macht, was Ihr immer
macht: Ihr streikt. Letzte Woche der öffentliche Dienst, nächste Woche alle,
Generalstreik. Liebe, teure Griechen, wenn Ihr nächste Woche auf die Straße
geht, dann streikt, dann demonstriert, dann protestiert Ihr nicht gegen Eure
Regierung, sondern gegen uns. Dem Zorro, der Euch stets gerettet hat und
weiter retten soll, dem versetzt Ihr einen Tritt zwischen die Knie.

Liebe griechische Finanzbeamte, geht nächste Woche bitte nicht streiken,
sondern treibt endlich mal die Steuern Eurer Millionäre ein, von denen Ihr
bislang fürs Wegschauen so fürstlich entlohnt werdet.

Liebe griechische Ärzte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern
behandelt Eure Patienten. Von jetzt an, ohne vorher um einen Geldumschlag zu
bitten. Und dann versteuert einfach Euer Einkommen. Ja, dann könnt Ihr Euch
den nächsten Porsche erst ein Jahr später bestellen. Ihr werdet es
überleben.

Liebe Rentner Griechenlands, wenn bei uns jemand sein ganzes Leben lang
gearbeitet hat, bekommt er nicht mal 40 Prozent seines durchschnittlichen
Einkommens als Rente. Damit sind wir auf dem viertletzten Platz der
OECD-Länder. Und wer ist auf Platz eins? Richtig: Ihr. Über 95 Prozent Eures
durchschnittlichen Einkommens gönnt Ihr Euch als Rente. Um das hinzukriegen,
greift Ihr wieder in die Trickkiste: Ihr bezieht einfach die Rentenhöhe
nicht aufs ganze Leben, sondern nur auf die letzten drei bis fünf
Arbeitsjahre. Darum ist es bei Euch üblich, dass der Arbeitgeber den Lohn am
Ende noch mal kräftig erhöht Von dem Geld, mit dem wir Euch fast 30 Jahre
lang gesponsert haben, gönnt Ihr Euch eine komfortablere Altersversorgung,
als wir uns leisten können. Findet Ihr das gerecht?

Also, liebe Rentner in Griechenland: Ihr seid die Generation, die diese
Misere verursacht hat. Jetzt haltet mal die Füße still, geht nicht
demonstrieren, und lasst Eure Regierung die Sparpläne durchziehen.

Und, liebe Bürger Griechenlands, redet Euch nicht damit heraus, Eure
Politiker seien allein schuld an der Katastrophe. Ihr habt doch die
Demokratie erfunden und solltet wissen, dass Ihr, das Volk, regiert und
damit verantwortlich seid. Niemand zwingt Euch, Steuern zu hinterziehen,
Schmiergelder anzunehmen, gegen jede vernünftige Politik zu streiken und
korrupte Politiker zu wählen. Politiker sind Populisten. Die machen genau,
was Ihr wollt.

Sicher werdet Ihr jetzt einwenden: Ihr Deutschen, Ihr seid doch auch nicht
viel besser. Stimmt.
Ein Rentensystem, dem kaum einer noch traut, Beamtenpensionen, von denen
niemand weiß, wie sie in der Zukunft bezahlt werden sollen, ein
Steuersystem, das so aussieht, als hätten erfahrene Hinterzieher es sich
ausgedacht, und vor allem ein Schuldenberg, der irgendwann ins Rutschen
gerät und alles unter sich begräbt - genau diese Probleme haben wir auch.
Und Ihr seid uns auf diesem Pfad der Untugend nicht so weit voraus, wie
viele glauben.

Früher habt Ihr Griechen uns den Weg gewiesen, habt der Welt die Demokratie,
die Philosophie und das erste Verständnis für Nationalökonomie beigebracht.
Jetzt weist Ihr uns wieder den Weg. Nur ist es diesmal der Irrweg. Da, wo
Ihr seid, geht's nicht weiter.

Herzliche Grüße

Walter Wüllenweber

 
Raub der eigenen Kinder
Außenpolitik - Außenpolitik
Geschrieben von: Eisner Peter   
Mittwoch, den 05. Mai 2010 um 06:35 Uhr

Eines der größten Verbrechen der EU ist nicht der Finanzskandal, sondern der Raub
der eigenen Kinder seitens deutscher Verbrecherinnen und deren Mithelfer die Jugendämter.
Die Kröhnung ist dabei auch noch die Skrupellosigkeit der deutschen und österreichischen
Justiz, die dieses Verbrechen tollerieren. Hier ein Beitrag auf Youtube eines uns bekannten
schwedischen Vaters.

 

 
Kauf einer griechischen Insel
Außenpolitik - Außenpolitik
Geschrieben von: Eisner Peter   
Mittwoch, den 10. März 2010 um 08:49 Uhr

Hallo und schönen Gruß von der BRD Herr Griechischer Ministerpräsident Papandreou,

die Männerpartei will mit zwei russichen Oligarchen eine größere Insel von Ihnen
abkaufen und endlich ein Gebiet schaffen, wo Menschen ohnen Staatsmacht
(Polizei, Steuern, Gesetze, Überwachung etc.) glücklich leben können.

Unser Vorbild wäre z.B.: Link:http://www.kazantip.de/
Und vor allem wollen wir nicht täglich die verlogene Grütze der dt. Politiker uns
anhören müssen. Bitte machen Sie uns ein unverbindliches Angebot.
Herzlichst
Ihr Peter Eisner
Bundesvorsitzender der Männerpartei

Kazantip

 

 

 
Pfui Richter
Außenpolitik - Außenpolitik
Geschrieben von: Eisner Peter   
Dienstag, den 30. Juni 2009 um 16:46 Uhr

So tituliert die Schweizer Männerpartei ihre Richter:

14.6.2009 Pfui Richter Matteo Pedrotti!
Der Luganeser Richter Matteo Pedrotti hat Anfang Mai ein weiteres verachtendes Urteil gegen einen Vater gefällt:
Ein 51-jähriger Vater hat 1 Jahre lang seine drei Kinder alleine als Hausmann erzogen und betreut.
Die Mutter ging arbeiten und war für das Einkommen verantwortlich.

Diese will nun die Scheidung und die Kinder. Richter Pedrotti gibt dem Vater
drei Wochen Zeit, die Familie zu verlassen und nach 11 Jahren Hausarbeit wieder
arbeiten zu gehen - die Pseudomutter bekommt alles! Arme Kinder, ihnen wird der Boden unter den Füssen weggerissen
- ist das zum berühmten Wohl der Kinder?

Pfui Matteo Pedrotti, schämen Sie sich in Grund und Boden! Ihnen müsste sofort
das Richterpatent entzogen werden!
Zum Originalbericht bei mannschaft.ch   Quelle: http://www.maennerpartei.ch/

 

 

 


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