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Geschrieben von: Eisner Peter
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Freitag, den 04. November 2011 um 14:46 Uhr |
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Chinas Scheidungsrecht wird antifeministisch
Bisher konnten faule Frauen, die kein Vermögen in die Ehe brachten, sich nachträglich am Vermögen des Ehemannes bereichern, indem sie einfach eine Scheidung einreichten. Frauen werden jetzt nicht mehr bevorzugt sondern gleichberechtigt behandelt. Das ist auch rechtens. Ein fleissiger Mensch soll belohnt werden, wenn er mit seinen Ersparnissen ein Haus kauft. Eine verwöhnte Frau ist selber schuld, wenn sie nicht mehr im Haus des vermögenden Mannes leben will und scheiden möchte. Chinas oberster Volksgerichtshof hat das bestehende Ehe- und Scheidungsrecht nun ausser Kraft gesetzt (neu interpretiert). Das gemeinsame Haus wird in China nicht mehr aufgeteilt. Neu wird bei Wohneigentum nach den wahren Besitzverhältnissen (dem Käufer) gefragt. Der Käufer darf nun sein Vermögen - dass er in das gemeinsame Haus investierte - behalten. Das ist wahre Gleichberechtigung. Für chinesische Frauen hat Scheidung an Attraktivität verloren. Dadurch wird dafür der Familienzusammenhalt gestärkt. Quelle |
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Geschrieben von: Eisner Peter
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Montag, den 31. Januar 2011 um 16:37 Uhr |
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Besuchsrecht Österreich: Massive Väter-Kritik an Justiz
Gegen einen Salzburger, der um das Besuchsrecht für sein Kind kämpft, wurde wegen Terrorismus-Verdachtes ermittelt. Bundesweit ergeht es einem Dutzend solcher Väter so. Justiz und Gesetzgebung werden massiv kritisiert. Vereine versuchen Männern zu helfen In Österreich kämpfen ca. 186.000 Väter um das Sorgerecht für ihre Kinder. Und es sind noch viel mehr, die vor Gerichte ziehen, damit sie ihre Kinder im Rahmen des Besuchsrechts nur sehen dürfen. Viele dieser Väter haben sich in Vereinen zusammengeschlossen und verfolgen gemeinsam ihre Interessen.
Gegen insgesamt 13 Väter wird noch immer nach dem neuen Terrorismus-Paragraphen ermittelt.
So auch gegen den Salzburger, der in Wien lebt und Mitglied des Vereins "Kindergefühle" mit Sitz in Salzburg-Wals (Flachgau) ist. Odyssee mit Kurzbesuchen Edgar N. ist 43 Jahre alt und stammt aus St. Johann (Pongau). Er ist geschieden. Kontakt zum Sohn hat er nach etlichen Gerichtsterminen nun keinen mehr:
"Das letzte Mal habe ich ihn am 12. Dezember 2009 gesehen, und am 30. November letzten Jahres ist er fünf Jahre alt geworden. 2008 habe ich ihn in Besuchscafès gesehen - alle zwei Wochen für eineinhalb Stunden, 2009 dann alle zwei Wochen für 30 Minuten, dazu kamen später noch Papa-Wochenenden alle zwei Wochen mit Samstag und Sonntag je einer Stunde."
Edgar N. hat sich den Vereinen "Vaterverbot" und "Kindergefühle" mit Sitz in Wals angeschlossen. Beide Vereine bemühen sich um das Recht der Kinder auf beide Elternteile und zählen mittlerweile hunderte Mitglieder. "Couragierte sollen mundtot gemacht werden" Im Februar vergangenen Jahres bekam Edgar N. eine polizeiliche Ladung zugestellt, weil gegen ihn wegen Zugehörigkeit zu einer staatsfeindlichen Verbindung und zu einer terroristischen Vereinigung ermittelt werde, wie es heißt:
"Das ist die Fortsetzung dessen, was man sonst in Gerichtssälen erlebt. Es passieren absurde Dinge. Und man versucht, Menschen, die noch die Courage haben, das öffentlich anzusprechen, mit solchen Schüssen vor den Bug mundtot zu machen."
Die Ermittlungen wurden mittlerweile eingestellt. Wir haben den Obmann des Vereins "Kinderfühle" in Wals besucht. Richard Maier ist selbst betroffener Vater zweier Töchter und hat den Verein vor fünf Jahren gegründet. Mittlerweile gibt es 300 Mitglieder: "Wir machen Presseaussendungen, Veranstaltungen, Kundgebungen, Tagungen und haben auch unsere Plattform im Internet." Vier Monate unschuldig in U-Haft Ein dem ORF vorliegendes Amateurvideo zeigt beispielsweise den Wiener Kurt E. bei seiner Verhaftung im Juni vergangenen Jahres. Damals wollte er seine Tochter von der Schule abholen.
Gelandet ist der ehemalige Karenzvater im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses Wien-Josefstadt. Dort saß er vier Monate, weil gegen ihn Terrorismus Ermittlungen liefen.
Auch in diesem Fall hat man die Ermittlungen in der Zwischenzeit eingestellt. Interview wollte der Mann nach Rücksprache mit dem Gericht keines geben. Anwalt kritisiert Rechtslage Helmut Schott ist Anwalt des Vereins "Kindergefühle". Er sagt, dass hier vom Staat mit Kanonen auf Spatzen geschossen werde: "Ein Vater, der um sein Sorgerecht kämpft, muss sich hüten, dass er jemanden bedroht. Denn dann setzt er sich im Sinn des neuen Gesetzes dem Verdacht des Terrorismus aus, und das ist sicher überzogen."
Wir wollten Mittwoch im Justizministerium wissen, warum Väter, die um Besuchs- oder Sorgerechte kämpfen, wie Terroristen verfolgt werden? Der Sprecher Christian Pilnacek betont, dass immer von Fall zu Fall konkret entschieden werde: "Welche Tathandlungen stehen auf dem Spiel? Wie viele sind beteiligt? Das ist im Einzelfall von hier jetzt auch nicht zu überblicken." Polizeipräsenz wie bei Terroristen Weiterer Lokalaugenschein in Linz: Schon allein die massive Polizeipräsenz vor dem Gericht in Oberösterreich könnte vermuten lassen, dass hier möglicherweise gegen einen Terroristen verhandelt werden könnte. Im Saal galt jedenfalls Filmverbot.
Thomas S., Jan. 2011 |
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Geschrieben von: Eisner Peter
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Mittwoch, den 05. Mai 2010 um 06:35 Uhr |
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Eines der größten Verbrechen der EU ist nicht der Finanzskandal, sondern der Raub der eigenen Kinder seitens deutscher Verbrecherinnen und deren Mithelfer die Jugendämter. Die Kröhnung ist dabei auch noch die Skrupellosigkeit der deutschen und österreichischen Justiz, die dieses Verbrechen tollerieren. Hier ein Beitrag auf Youtube eines uns bekannten schwedischen Vaters.


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Geschrieben von: Eisner Peter
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Mittwoch, den 10. März 2010 um 08:49 Uhr |
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Hallo und schönen Gruß von der BRD Herr Griechischer Ministerpräsident Papandreou,
die Männerpartei will mit zwei russichen Oligarchen eine größere Insel von Ihnen abkaufen und endlich ein Gebiet schaffen, wo Menschen ohnen Staatsmacht (Polizei, Steuern, Gesetze, Überwachung etc.) glücklich leben können.
Unser Vorbild wäre z.B.: Link:http://www.kazantip.de/ Und vor allem wollen wir nicht täglich die verlogene Grütze der dt. Politiker uns anhören müssen. Bitte machen Sie uns ein unverbindliches Angebot. Herzlichst Ihr Peter Eisner Bundesvorsitzender der Männerpartei

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Geschrieben von: Eisner Peter
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Dienstag, den 30. Juni 2009 um 16:46 Uhr |
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So tituliert die Schweizer Männerpartei ihre Richter: 14.6.2009 Pfui Richter Matteo Pedrotti! Der Luganeser Richter Matteo Pedrotti hat Anfang Mai ein weiteres verachtendes Urteil gegen einen Vater gefällt: Ein 51-jähriger Vater hat 1 Jahre lang seine drei Kinder alleine als Hausmann erzogen und betreut. Die Mutter ging arbeiten und war für das Einkommen verantwortlich.
Diese will nun die Scheidung und die Kinder. Richter Pedrotti gibt dem Vater drei Wochen Zeit, die Familie zu verlassen und nach 11 Jahren Hausarbeit wieder arbeiten zu gehen - die Pseudomutter bekommt alles! Arme Kinder, ihnen wird der Boden unter den Füssen weggerissen - ist das zum berühmten Wohl der Kinder?
Pfui Matteo Pedrotti, schämen Sie sich in Grund und Boden! Ihnen müsste sofort das Richterpatent entzogen werden! Zum Originalbericht bei mannschaft.ch Quelle: http://www.maennerpartei.ch/ |
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