Loading...
Start
 
Willkommen auf der Startseite
Greift die Piratenpartei nun auch die Männerpartei an? Drucken E-Mail
Geschrieben von: Männerpartei   
Samstag, 06. Februar 2010 um 18:49 Uhr

In diesen Beitrag sehen Sie:
Mich hat eine E-Mail von einem Mitglied der Piratenpartei erreicht mit dem hinweiß, schau Dir diese Internetseite einmal an. Die Feministen haben euch im Visier. Das habe ich dann auch getan.
Offensichtlich werden gegen die Männerpartei nun Schwere Geschütze aufgefahren. Aber bitte besuchen Sie die Internetseite einmal selber, um sich ein Bild zu machen.

Für Sie die Männerfeindliche Internetseite:
Meine Musikalische Empfehlung: "Didler T. - Sehr geehrte Schlampen"
Meine Musikalische Empfehlung; "Didler T. - Gift oder Blei"
Unser Videobeitrag:
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 06. Februar 2010 um 21:52 Uhr
 
Richter Jürgen Rudolph und die „Cochemer Praxis“ Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher   
Samstag, 06. Februar 2010 um 05:56 Uhr

In diesen Beitrag sehen Sie:
Der Familienrichter Richter Rudolph in Cochem  „Cochemer Modell“ schafft das was andere Familienrichter offensichtlich nicht auf die Reihe kriegen.
Was kann man tun damit bei einer Scheidung den Kindern beide Elternteile erhalten bleiben? Offensichtlich müssen die Gesetze so geändert werden damit endlich die Kindesentfremdung ein ende hat.
Wer von den Parteien außer die Männerpartei will das ändern?

Männerpartei und gut!

Sehen Sie den Videobeitrag:
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 06. Februar 2010 um 05:59 Uhr
 
Achtung: Dieser Mann ist gefährlich! Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Strawanza   
Donnerstag, 04. Februar 2010 um 18:40 Uhr

Buchvorstellung: Ware Kind, oder sind unsere Kinder nur Dreck?

In diesen Beitrag sehen Sie:

Wie ein mutiger Buchautor „Peter Strawanza“ Ihnen versucht den Scheidungskrieg zu erklären, und welche folgen das für Väter hat. 

Sehen Sie denn Videobeitrag von Peter Strawaza:
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 05. Februar 2010 um 07:41 Uhr
 
Offener Brief an Innenminister Herrmann Drucken E-Mail
Geschrieben von: Eisner Peter   
Mittwoch, 03. Februar 2010 um 16:27 Uhr

Sehr geehrter Herr Innenminister Herrmann,
die angehängte Meldung wurde heute morgen in Bayern3 verbreitet.
Sie fordern in Ihrem Interview, dass rechtstaatliche Prinzipien eingehalten werden sollen und daher die Steuersünder-CD vor Gericht nicht verwertet werden soll.
Zur frühen Stunde lief noch eine weitere Meldung: Die Zahl der Strafverfahren gegen Hartz IV-Empfänger haben um 1,2% zugenommen.
Wir wissen nicht, ob die Letzteren ihre Zusatzgelder, weswegen sie vors Gericht gezerrt werden, in der Schweiz verwaltet haben. Wir wissen aber, dass ca. die Hälfte der Verfahren, die von Hartz IV- Empfänger angesterngt werden, von ihnen gewonnen werden.
Wie auch immer, unter Rechtstaatlichkeit verstehen wir auch Gleichbehandlung. Wenn sich also die Hartz IV-Empfänger vor dem Rückgriff der staatlichen Gewalt nicht schützen können, so müssen Sie zugeben, dass niemand dafür Verständnis aufbringen wird, dass die gut Betuchten, die nicht mehr bereit sind hierzulande Arbeitsplätze mit einer würdigen Bezahlung zu Verfügung zu stellen, sich durch Steuerflucht, dem Zugriff des Fiskus entziehen.
Wenn also Hartz IV-Empfänger verfolgt werden, dann bitte auch die Steuerflüchtigen bestrafen!
Wer dieses Jahr als Unterhaltszahler ein Kassensturz macht, wird feststellen, dass er ein Riesenminus auf ihn zukommt. Krankenkassen, Düsseldorfer Tabelle, Tankstellen, Scheidungsindustrie, usw., alle beteiligen sich an den angeblichen Steuernachlässen die dem Steuerzahler angeblich zugute kommen sollen. Der normale Steuerzahler, der also auf keiner CD zu finden sein wird, hat keine Möglichkeiten, seine Steuerlast zu senken. Wir merken also, dass eine gewaltige Schieflage entsteht, die immer mehr Menschen nach unten reisst, während andere ihre Schäfchen ins Trockene bringen können, da ja die CD nicht vors Gericht verwertet werden darf.
Daher  ist es nicht mit dem Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung vereinbar, dass sich einige wenige, ihr eigenes Steuerrecht basteln.
Die Süddeutsche Zeitung hat am 8.01.2010 unter "Mit freundlicher Unterstützung des Rechtstaates" darüber berichtet, dass in Kärnten, aufgrund des glorreichen BLB-Geschäftes, die Eltern keine Kindergartengebühren für ihre 3 bis 4 Jahre alten Kinder zahlen müssen. Es geht um bayerische Steuergelder, die in Kärnten vernünftig eingesetzt werden.
Es würde uns freuen, wenn Sie sich dafür einsetzen würden, die, mittels der inkriminierten CD zurückgewonnenen Steuern, z. B. für bayerische Kindergärten einzusetzen. Es wäre zumindest ein Ansatz! In Kärnten scheint diese Initiative gut angekommen zu sein.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Baleanu
Geschäftsführer der Männerpartei

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 04. Februar 2010 um 09:17 Uhr
 
Was tut sich in Europa, mit Parteien und Bewegungen? Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher   
Samstag, 30. Januar 2010 um 15:49 Uhr
 

In diesen Beitrag sehen Sie:

Was tut sich Parteipolitisch und auch in Männerbewegungen allgemein?

Das wollen wir von der Männerpartei Deutschland ihnen einmal vorstellen.

Auch den Männern in Europa geht es nicht anders, auch die Europäische Politik ist so ausgelegt das Männer/Väter die Bösen sind und die Frau/Mutter die gute.

Eine Politik die in Europa angewendet wird, die Vater gegen die Mutter ausspielt, und die Kinder dabei auf der strecke bleiben. Was für ein Europa!

Und dem muss Einhalt geboten werden. Dazu formieren sich in Europa immer mehr Politischer gegenwind, und wie wir von der „Männerpartei – Deutschland“ meinen das ist auch gut so.

Sehen Sie unseren Videobeitrag:
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Februar 2010 um 14:35 Uhr
 
Probleme mit dem Internet - Explorer Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher   
Freitag, 29. Januar 2010 um 16:09 Uhr
 

In diesen Beitrag sehen Sie:

Derzeit hat der Internet Explorer große Sicherheitsprobleme, was kann man tun?

Sehen Sie unseren Videobeitrag:
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Februar 2010 um 14:39 Uhr
 
Es war einmal "Ursula von der Leyen" Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roger Lebien   
Donnerstag, 28. Januar 2010 um 14:22 Uhr

Wie sehen es die Deutschen Elitefrauen zum Thema Kinder und Kariere?

Es wird eine Messerscharfe Analyse für Sie durchgeführt.

 
Offener Brief an W. Schäuble Drucken E-Mail
Geschrieben von: Eisner Peter   
Sonntag, 24. Januar 2010 um 07:06 Uhr
Sehr geehrter Herr Schäuble,          (Ihr Link: http://www.wolfgang-schaeuble.de/)

bei der knappen Kasse der Zweckgemeinschaft "BRD" hätten wir folgenden
Vorschlag zum direkten Einsparkurs.

1.) Abschaffen des Ministeriums für Frauen, dass sie
BMFSFJ nennen. (Sinnloseste Behörde)
2.) Abschaffen aller Gleichstellungsstellen. (die braucht wirklich kein Mensch)
3. Abschaffen od. komplette Reformierung der Jugendämter. (Sozped-Beschäftigungsmaßnahme)
Unsere kleine Auswertung ergab:

 

Jugendamt

 

Falls Ihnen die kurze Wortwahl nicht gefällt oder Sie es nicht verstanden haben, so empfehle ich
Ihnen das Buch: Das Gesetz der Hydra von Paul Kirchhoff, der eigentlich Ihren Job machen sollte.
Jedoch war der zu clever und man zog ihn ab, von der politschen Bühne.
Man gab ihm dann ein Institut, das für die Regierung arbeitet.

Noch ein Zitat von einem Minister der jedoch nicht genannt werden wollte:
„Ich kann natürlich meinen Namen nicht sagen, aber wir machen die Unterhaltsgesetze so,
dass die unterhaltspflichtigen Männer glauben, dass Frauen wieder arbeiten gehen müssen.
Natürlich verarschen wir die Männer, weil doch nicht wir als Staat die faulen Exen finanzieren wollen.
Und einer muss ja nunmal zahlen und das ist eben der Exmann.“
Ich wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende.
 
Für Väter die nicht zahlen nur die Todesstraffe. Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher   
Samstag, 23. Januar 2010 um 16:56 Uhr
 

In diesen Beitrag sehen Sie:

Viele Trennungsväter befinden sich in einer verzweifelten Situation, denn die Trennung vom leiblichen Kind ist schmerzlich und nur schwer zu akzeptieren. Hinzu kommt die ruinöse Unterhaltslast und trotz anstrengender Arbeit bleibt oft nur ein Leben auf Sozialhilfeniveau übrig. Betroffene Väter wissen nur zu gut, dass dies eine Realität ist und Nichtbetroffene meinen, dass einem das selbst nicht passieren kann. Unabhängig vom Beruf oder Alter - es kann jeden treffen!

Sehen Sie unser Video:
Reportage: Detlef Bräunig in Thailand:  
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 29. Januar 2010 um 16:11 Uhr
 
«StartZurück12WeiterEnde»

Seite 1 von 2
Copyright © 2010 Männerpartei. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
 

Anmeldung Newsletter

Newsletter


Empfange HTML?

Wer ist online

Wir haben 35 Gäste online

Umfragen

Jugendamt abschaffen
 
Seitenaufrufe : 63475